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Pfiff-Interview, Ausgabe März 2005
(SVE im Portrait am Ende des Interviews)
SV Erlenbach peilt Landesliga an
Seit über 30 Jahren spielt der SVE
mindestens in der FußballBezirksliga, insgesamt sogar zehn Jahre
in der Landesliga Nordbayern. Nach der
BezirksoberligaMeisterschaft 2004 vertreten die Erlenbacher als
einziger Verein den SportLandkreis Miltenberg wieder in der
zweithöchsten bayerischen Amateurklasse. Pfiff führte mit dem
sportlichen Leiter Marcus Schlosser sowie dem Präsidenten Udo
Berninger ein Gespräch über die bevorstehende Rückrunde und die
weitere Entwicklung des Traditionsvereins.
Pfiff: Marcus Schlosser, der SVE überwinterte mit
22 Punkten auf dem Relegationsplatz 15. Wie zufrieden sind Sie?
SVE: Uns trennt ein Punkt auf den ersten Nichtabstiegsplatz 14,
auf dem derzeit Viktoria Kahl steht. Wir haben mit elf Punkten
auswärts genauso viel Punkte geholt wie zu Hause. Anders gesagt:
Mit der Auswärtsbilanz sind wir zufrieden, zu Hause auf dem
Waldsportplatz wollten wir mehr Punkte holen.
Pfiff: Nach sechs
Spieltagen stand die Mannschaft mit nur einem Punkt auf dem
letzten Platz. Viele hatten den SVE als ersten Absteiger
ausgemacht.
SVE: Ja, wir wurden vorschnell abgeschrieben. Dabei konnte unser
Trainer Jogi Hufgard aufgrund vieler Verletzungen oder
berufsbedingter Ausfälle so gut wie nie nur annähernd seine
WunschElf aufstellen. Der Trainer und die Vereinsführung wussten,
dass die Mannschaft viel mehr kann. Wir haben unsere Linie
durchgezogen und ruhig weitergearbeitet. Jetzt haben wir alle
Chancen, unser Ziel Klassenerhalt zu erreichen.
Pfiff: Was waren die Highlights der Hinrunde?
SVE: Ganz klar der 2:0 Heimsieg gegen den großen FC Bayern Hof.
Der Bayernligaabsteiger und ehemalige ZweitligaClub kam als
ungeschlagener Tabellenführer nach Erlenbach. Wir hatten vor dem
achten Spieltag nur vier Punkte und waren Tabellenletzter. Der
Sieg war eine echte Sensation und hat uns enorm Auftrieb gegeben.
Das war eines dieser Spiele, an die sich die Zuschauer auch in
zehn Jahren noch erinnern werden.
Pfiff: Wie zufrieden waren Sie mit der
Zuschauerresonanz?
SVE: 310 Zuschauer sahen im Schnitt die Heimspiele, und damit sind
wir zufrieden. Zu den Derbys gegen Kahl und Haibach waren jeweils
rund 700 Zuschauer auf dem Waldsportplatz. Das macht dann auch den
Spielern besonders Spaß. Da wir unsere Heimspiele samstags
austragen, kommen auch immer viele Fußballer und Zuschauer aus
Nachbarvereinen, die sich in Erlenbach treffen. Besonders freuen
wir uns über die rund 150 treuen StammZuschauer, die auch bei
Wind und Wetter immer kommen. Und eine beträchtliche Anzahl fährt
sogar zu den Auswärtsspielen mit, um die Mannschaft zu
unterstützen.
Pfiff: Wie sehen Sie die Chancen auf den
Klassenerhalt?
SVE: Der gesamte Kader hat ein gute Vorbereitung absolviert, die
Jungs haben voll mitgezogen. Das stimmt uns sehr optimistisch.
Hinzu kommt mit Johannes Hein ein hoffnungsvoller Neuzugang von
Alemannia Haibach. Der 22Jährige hat bereits über 150
Landesligaeinsätze, und er wird im Mittelfeld Akzente setzen.
Pfiff: Welche Stärken hat die Mannschaft, wo
muss sie sich noch verbessern?
SVE: Die Stärken sind der Zusammenhalt und die hervorragende
Stimmung in der Mannschaft. Auf dem Platz zeigen die Jungs eine
geschlossene Mannschaftsleistung und ein gutes Defensivverhalten.
Uns fällt es jedoch noch schwer, das OffensivSpiel zu gestalten
und mehr Tore zu schießen. Wir haben keinen TopScorer,
andererseits macht uns dies natürlich auch wieder unberechenbarer.
Pfiff: Jetzt wurde bekannt, dass der langjährige Trainer Jogi
Hufgard nach dieser Saison aufhört?
SVE: Ja, das stimmt. Jogi Hufgard ist der dienstälteste
SVETrainer. Nach sieben erfolgreichen Jahren und zwei
Meisterschaften in der Bezirksoberliga hat sich der Verein
gemeinsam mit Jogi Hufgard bereits vor der Saison darauf geeinigt.
Betonen möchte ich die hervorragende Zusammenarbeit. Wir haben
immer auf Kontinuität und Vertrauen gesetzt. Der Trainer war nie
ein Thema, selbst nach dem Abstieg aus der Landesliga 2003. Und
dafür wurden wir ein Jahr später mit der
BezirksoberligaMeisterschaft und dem damit verbundenen sofortigen
Wiederaufstieg in die Landesliga belohnt.
Pfiff: Wer wird in der kommenden Saison Trainer
werden?
SVE: Wir führen natürlich schon seit längerer Zeit intensive
Gespräche und sind sehr weit. Wir werden in Kürze einen Nachfolger
präsentieren.
Pfiff: Ende der 70er Jahre
war der SVE zweimal Vizemeister in der Landesliga, die damals
sogar noch die vierthöchste Spielklasse war. Der
BayernligaAufstieg wurde nur knapp verpasst. Möchten Sie an diese
"goldenen" Zeiten wieder anknüpfen?
SVE: Natürlich erinnern sich noch viele Mitglieder und Zuschauer
an die erfolgreichste Zeit der Vereinsgeschichte und an Namen wie
Winkler, Knüttel, Alexander, Monseler, Kohl oder Thiel. Und fast
alle Spieler kamen damals aus der eigenen Jugend. Aber wir bleiben
realistisch. Unser Ziel ist, den Klassenerhalt zu schaffen und uns
dann in der Landesliga Schritt für Schritt zu etablieren.
Allerdings gehen wir dabei keine finanziellen Risiken ein. Das war
in den letzen 30 Jahren so, und das werden wir auch in Zukunft so
machen.
Pfiff: Wie wollen Sie das erreichen?
Wir setzen auf die eigene Jugend. Wir haben 32 Spieler im Kader,
davon sind 18 ehemalige SVEJugendspieler. Das Durchschnittsalter
des Landesligakaders beträgt 22,1 Jahre, im Gesamtkader sind es
sogar nur 20,6 Jahre. Jedes Jahr kommen neue Talente aus dem
Jugendbereich zu den Aktiven. Wir fördern die Spieler und bauen
sie kontinuierlich auf. Aktuell haben z. B. die beiden Erlenbacher
Stefan Becker und Christian Beister den Sprung in die 1.
Mannschaft geschafft. Und auch in der nächsten Saison kommen
wieder zwei bis drei Spieler aus der U19, denen wir den Sprung in
die LandesligaMannschaft zutrauen.
Pfiff: Wie schafft der
Verein es, dass immer wieder junge Talente aus der Jugend zu den
Aktiven kommen?
SVE: Wir haben seit Jahrzehnten eine hervorragende
Jugendabteilung, die junge Spieler aus Erlenbach und der näheren
Umgebung ausbildet. Das ist der Grundstein für den Erfolg und die
Kontinuität des gesamten Vereins. Im letzten Jahr wurde z. B. die
U19 Vizemeister in der Bezirksoberliga. In der aktuellen Saison
sind sie Tabellenführer, und diesmal wollen die Jungs die
Meisterschaft und den Aufstieg in die Bayernliga wieder schaffen.
Die hervorragende Arbeit der vielen ehrenamtlichen Trainer und
Betreuer um Jugendleiter Uwe Zahn kann man gar nicht hoch genug
anerkennen.
Pfiff: Aber der SVE hat auch auswärtige
Neuzugänge?
SVE: In der Landesliga ausschließlich auf die eigene Jugend zu
setzen, ist eine Illusion. Wir verstärken uns gezielt und achten
darauf, dass die Spieler finanziell und als Typen in die
Mannschaft und zum Verein passen. So lässt es sich auch erklären,
dass die Neuzugänge im Schnitt fünf Jahre oder länger beim SVE
spielen.
Pfiff: Stichwort Finanzen.
Udo Berninger, selbst in der Bundesliga schnallen die Vereine den
Gürtel enger. Die Landesliga ist für einen kleinen Amateurverein
mit enormen Kosten verbunden. Wie sieht die finanzielle Lage beim
SVE aus?
SVE: Obwohl wir höhere Ausgaben durch die weiteren Entfernungen
bei Auswärtsspielen haben, wurde der Etat zur letzten BOLSaison
sogar gesenkt. Fakt ist, dass wir einen der niedrigsten Etats der
Liga haben. Ein Vergleich: Bayern Hof leistet sich einen
hauptamtlichen Trainer, der allein mehr kostet, als der komplette
LandesligaJahresetat des SVE. Wer in Erlenbach spielt, sucht die
sportliche Herausforderung und hat einfach Spaß daran, hier
Fußball zu spielen.
Wir sind schon manchmal etwas verwundert, wenn andere Vereine,
teilweise sogar aus der Bezirksliga, Spielern Gelder bieten, die
wir in Erlenbach nie mitmachen würden. Dann passt der Spieler eben
weder finanziell noch charakterlich zu uns. Wir wollen sportlich
in der Landesliga bestehen, ohne den Verein in finanzielle Risiken
zu stürzen.
Pfiff: Zurück zum
Sportlichen. Marcus Schlosser, wie groß ist der Sprung von der BOL
zur Landesliga?
SVE: Der Sprung ist enorm. Das Spieltempo und die Anforderungen an
das taktische Verhalten der Mannschaft sind wesentlich höher.
Fehler werden viel öfter bestraft. Hier mussten wir auch Lehrgeld
zahlen. Aber die Mannschaft entwickelt sich kontinuierlich weiter.
Pfiff: Steigert sich dementsprechend auch der
Aufwand?
SVE: Die Spieler trainieren dreimal pro Woche, in der Vorbereitung
sogar bis sechsmal pro Woche. Auch hier ein Vergleich: Bayern Hof
oder der Würzburger FV trainieren auch während der Saison
wochentags täglich, das sind fast professionelle Ausmaße. Hinzu
kommen die Auswärtsfahrten bis zu knapp 300 km einfach, z. B. nach
Hof, Bayreuth, Friesen bei Kronach oder Mitterteich, das an der
tschechischen Grenze liegt. Wer als Spieler oder Betreuer dennoch
diesen Aufwand betreibt, hat einfach sportlichen Ehrgeiz und Spaß,
sich in der Klasse zu behaupten, oder auch mal den Großen wie
Bayern Hof ein Bein zu stellen.
Pfiff: Die zweite
Mannschaft des SVE spielt in der Kreisklasse Miltenberg. Welche
Ziele wollen Sie hier erreichen?
SVE: Die zweite Mannschaft dient als wichtiges Bindeglied zwischen
AJunioren und Landesliga, eine Art U21. Der gesamte Kader
trainiert immer gemeinsam. Die meist jungen Spieler der zweiten
Mannschaft haben so ständig die Chance, sich für die erste
Mannschaft zu empfehlen. In der Kreisklasse werden die Spieler
gefordert, besonders im Zweikampfverhalten. Die Kreisklasse ist
keine Reserveliga, man merkt einfach, dass wir gegen erste
Mannschaften spielen. Im Moment liegt unsere "FohlenElf" im
Mittelfeld. Damit sind wir zufrieden, und wir wollen dort auch am
Ende der Saison stehen. Längerfristig wollen wir uns in der
Kreisklasse halten, möglichst im vorderen Mittelfeld.
Pfiff: Udo Berninger,
abgesehen von der sportlichen Seite, wie sehen Sie als Präsident
die Entwicklung des Vereins?
SVE: Der SV Erlenbach hat seit Jahren konstant rund 650
Mitglieder, davon 270 Jugendliche und 120 Frauen unserer
Gymnastikabteilung.
Alle Sportanlagen sind Vereinseigentum. Wir haben neben dem
Hauptplatz einen weiteren RasenTrainingsplatz sowie einen
Hartplatz mit Flutlichtanlage für die Wintermonate. Die
Gymnastikdamen trainieren zweimal die Woche in zwei
SchulSporthallen. Wie das jeder andere Verein kennt, fallen
kontinuierlich Instandhaltungsarbeiten und Renovierungen an. Vor
drei Jahren haben wir das Sportheim grundlegend renoviert. Im
Moment laufen die Planungen für den Umbau des kompletten
Kabinentraktes. Das ist unser nächstes Ziel.
Pfiff: Die öffentlichen
Zuschüsse für Vereine werden immer weiter gekürzt. Wie gehen Sie
damit um?
SVE: Auch wir haben mit diesen Kürzungen zu kämpfen. Einerseits
leisten die Vereine einen wichtigen Beitrag zum Gemeinwohl. Allein
wenn wir an die Jugendabteilung denken. Die Kinder und
Jugendlichen sind von der Straße weg und spielen in ihrer Freizeit
im Verein Fussball. Dabei haben Sie Spaß, ihr Selbstbewusstsein
wächst, sie lernen, sich in eine Gruppe zu integrieren und eine
gewisse Grunddisziplin, die nun mal überall nötig ist. Und auf der
anderen Seite werden uns Vereinen die Zuschüsse gekürzt.
Umso wichtiger sind die vielen Trainer, Betreuer oder Eltern, die
ehrenamtlich arbeiten. Genauso viel leisten die anderen Helfer wie
Platzkassiere, unser Bautrupp, Spielausschuss oder unser
Internet/StadionheftTeam. Alle investieren einen gehörigen Teil
ihrer Freizeit. Sie engagieren sich aus Spaß, und sie übernehmen
Verantwortung für den Verein und somit für das Gemeinwohl der
Gesellschaft.
Andere unterstützen uns im Hintergrund, ohne ein offizielles Amt,
dort, wo es ihnen möglich ist, z. B. bei Vereinsfesten, als Fahrer
bei Auswärtsspielen oder bei Renovierungsmaßnahmen. Unser Bautrupp
hat zusammen mit unseren Rentnern bei der Sportheimrenovierung vor
drei Jahren enorm viel Arbeit geleistet. Das ist unbezahlbar!
Anders sind solche Maßnahmen nicht möglich.
Aber es könnten immer mehr Helfer sein, das kennt wohl jeder
Verein. Wir wollen versuchen, die Leute zu gewinnen, denen etwas
am Verein liegt, die jedoch kein offizielles Amt übernehmen können
oder wollen. Diese können zwei oder dreimal im Jahr mithelfen, z.
B. als Fahrer, Helfer bei Jugendturnieren, bei Renovierungen der
Umkleidekabinen oder Instandhaltungsmaßnahmen z. B. wenn die
Hecken und Bäume auf dem Vereinsgelände gestutzt werden. Wir
wollen die Aufgaben auf mehr Schultern verteilen.
Pfiff: Wie halten Sie den Verein ansonsten
finanziell auf Kurs?
Unsere Einnahmen erzielen wir durch Mitgliedsbeiträge,
Eintrittsgelder, Vereinsfeste oder die Vermarktung von einzelnen
TopSpielen, zu denen viele Zuschauer kommen, wie z. B. bei
Derbys. Und viele kleine Gönner unterstützen uns, z. B. Sponsoren
für Trikots oder Trainingsanzüge. Wir haben jedoch keine großen
Sponsoren.
Die Ausgaben, besonders für den Spielbetrieb, halten wir im Rahmen
unserer Möglichkeiten. Unsere Gelder investieren wir hauptsächlich
in unser Vereinsgelände. Leitsatz: "Steine statt Beine". Aus
diesem Grund steht der SV Erlenbach auf einem gesunden
finanziellen Fundament.
Pfiff: Sie sprachen die
Renovierung des Sportheimes an. Es ist sehr schön geworden. Wie
wichtig ist dies für den Verein?
Vielen Dank erst mal. Ein Sportheim, in das die Mitglieder und
Zuschauer gerne kommen, ist natürlich für das Vereinsleben sehr
wichtig. Die Zuschauer und Spieler bleiben nach den Begegnungen,
um sich über die Partie zu unterhalten, Karten zu spielen oder
Fußball im TV zu schauen. Oder die Spielerfrauen und Eltern
schauen sich das Spiel mit Kaffee und Kuchen gerade in den
Wintermonaten vom warmen und trockenen Sportheim aus an.
Auch wenn kein Spiel ist, treffen sich die Leute samstags oder
sonntags, um gemeinsam Fußball im TV zu schauen. Donnerstags ist
unser Vereinsabend und die Spielersitzung der ersten und zweiten
Mannschaft, da sind noch ein paar Besucher mehr da als an den
übrigen Wochentagen.
Unser Sportheimwirt bietet Stammessen sowie einen günstigen
Mittagstisch. Bei Heimspielen gibt es meist einen Coupon, mit dem
die Zuschauer z. B. ein Bier extra bekommen. Mittwochs erhalten
die Gäste drei Getränke zum Preis von zwei. Jeden Sonntag gibt es
ein LangschläferFrühstücksbuffet von 10 bis 14 Uhr.
Das Sportheim hat einen separaten Nebenraum für ca. 70 Personen,
der z. B. für Familienfeiern günstig gemietet werden kann. Das
nutzen nicht nur Mitglieder gerne, sondern immer mehr Leute, die
sonst nichts mit dem Verein zu tun haben.
Pfiff: Wenn unsere Leser
weitere Informationen über den SVE haben wollen, wo erhalten Sie
diese?
SVE: Im Internet: www.sverlenbach.de. Wir haben seit vergangenen
Jahr die neu gestaltete Webpage "SVE online". Hier findet der
Leser alles von der Landesliga über die Jugendmannschaften bis zu
den alten Herren. Aktuelle Ergebnisse, Tabellen, Spielerportraits
und viele Fotos von den Landesligaspielen oder
VereinsVeranstaltungen. Ebenso finden sie alle Ansprechpartner,
Trainingszeiten sowie einen Bericht über unsere Fans und die
Chronik des SVE. Im Forum kann sich jeder eintragen. Also,
reinschauen lohnt sich.
Ansonsten können sich die Zuschauer in unserem Stadionheft "SVEInfo"
informieren.
Pfiff: Welche Veranstaltungen habt ihr in 2005
geplant?
SVE: Das jährliche Highlight findet am Samstag, 19. März, statt.
Der beliebte bayerische Starkbierabend in der Frankenhalle
Erlenbach. Diese Veranstaltung wird auch von vielen Bürgern aus
Erlenbach oder dem Umkreis gerne besucht. Auch Sportfreunde aus
anderen Vereinen schauen vorbei.
Am 1. Mai veranstalten wir wieder ein Grillfest zusammen mit dem
Angelsportverein am Waldsportplatz des SVE. Gerade bei
Radausflüglern ist dies auch sehr beliebt. Ferner beteiligen wir
uns gerne wieder am musikalischen Altstadtfest Erlenbach, das am
zweiten JuliWochenende gefeiert wird. Im August richtet der
Verein wieder die Erlenbacher FußballerStadtmeisterschaften aus.
Wir laden zu diesen Festen natürlich herzlich ein.
Pfiff: Wir bedanken uns für dieses Gespräch und
wünschen dem SV Erlenbach den Klassenerhalt, damit der Landkreis
Miltenberg in der Landesliga Nordbayern weiterhin vertreten ist.
SV Erlenbach im Portrait
Gründung 1919
Fusion 1970 Viktoria und Eintracht Erlenbach
Mitglieder 650
Abteilungen Fußball, Gymnastik
Vereinsfarben schwarzweiß
Sportheim "Viktoria"
Öffnungszeiten täglich ab 11Uhr
Samstag/Sonntag ab 10 Uhr
Montag Ruhetag
Stammessen, Sonntagsfrühstück
0 93 72 / 51 66
Vereinsabend Do. 21Uhr
Training Mo., Di., Do. (1. Mannschaft)
Internet www.sverlenbach.de
Erfolge
1973 Meister AKlasse Spessart
1977 Meister Bezirksliga
1979 Landesliga Vizemeister
1980 Landesliga Vizemeister
1990 Meister Bezirksliga
1995 Meister Bezirksoberliga
2002 Meister Bezirksoberliga
2004 Meister Bezirksoberliga
Weitere Termine:
1.
Mai Grillfest mit Angelsportverein, SVEWaldsportplatz
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