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Der Kader des SVE für die Bezirksoberliga Saison
2011/12
(Klicke auf das
Bild)

Hinten von links:
Marius Kny, Manuel
Baron, Niklas Strugarov, David Specht, Sven Heckmann, Tobias
Schäfer, Gareth Bryant, Alexander Kopolt, Fabian Neuberger
Mitte von links:
Vorstand Sport Peter Rittger, Trainer Jürgen Baier, Torwarttrainer
Sven Schröer, Jens Mehrmann, Alexander Becker, Marc Baldringer,
Spielausschussmitglied Jürgen Berninger, Gute Seele Reinhold
Klemm, Masseur Stefan Albert
Vorne von links: Patrick Klug,
Markus Baldringer, U19-Spieler Jens Wissel, Dominik Heist, Eric
Hennrich, Timo Klug, Islam Seren, Tiryaki Deniz, Ephan Erten
Es fehlen: Jeremias Röhl, Andre
Hartig, Baris Eren, Christian Beister, Simon Orth, Eike Höfer,
Igor Stapp, Manus Franz, Michael Hausdörfer, Floriano Ignazio,
Musti Kocer Die Neuzugänge beim SVE
(klicke auf das
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Spielerkader/Trainer
Meldungen/Spielberichte:
>>Heimspielheft Bergrheinfeld als PDF>>
>>Bilder vom Spiel gegen Bergrheinfeld
<<
>>Heimspiel- Heft Wiesentheid als PDF<<
>>Bilder vom Spiel
gegen Uettingen <<
>>Bilder vom Spiel gegen
Abtswind <<
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Auch göttlicher und politischer Beistand half nichts:
SVE verliert sein zweites Heimspiel gegen Leinach mit 0:2
(0:0). Auf dem Bild Stadtpfarrer Kraft und Bürgermeister Berninger
beim symbolischen Anstoß. (Zur Bildergalerie klicke auf das Bild) |
Vorberichte:
SVE- Sportvorstand Peter Rittger (im Stadionheft)
Quo Vadis SV Erlenbach - 30 Relegationsspiele liegen vor uns
Herzlich Willkommen liebe Fußballfans und Freunde des SVE. Zum
Auftakt der Bezirksoberliga – Saison 2011/12 empfängt der SVE heute
mit der SG Margetshöchheim den gleichen Gast wie beim letzten
Heimspiel der vergangenen Saison. Das Spiel endete damals mit einem
0:0 Unentschieden, einem Ergebnis, dass im Nachhinein den Gästen
mehr helfen sollte als den Sandhasen. Ein besonderer Willkommensgruß
gilt neben den mitgereisten Fans auch dem Team der Unparteiischen:
Johannes Hartmeier, Marcel Deboy und Timo Kunkel
Kleiner Rückblick:
Bis heute habe ich nicht herausgefunden, wann der SVE sein
vorletztes Relegationsspiel ausgetragen hat. Und wenn ich ehrlich
bin und an das Letzte denke: so schnell würde ich eigentlich auch
keines mehr brauchen. Wie zum Trotz liegt nun aber nicht nur ein
Relegationsspiel vor uns, sondern gleich 30! Und ein Nachschlag ist
nicht ausgeschlossen. Doch der Reihe nach. Ich schaue zwar nicht
gerne zurück, denn „früher ist rum“, aber so viel Rückblick muss im
Schnelldurchgang schon sein: Mit 9 Siegen, 6 Unentschieden, 13
Niederlagen, 44:77 Toren und 33 Punkten haben wir die letzte Saison
auf dem Relegationsplatz abgeschlossen, 5 Punkte vor dem Absteiger
Bad Königshofen und 6 Punkte hinter dem Tabellensechsten Leinach.
Das Relegationsspiel in Karlstadt haben wir gegen den
hochgehandelten FC Augsfeld 1:0 verdient gewonnen.
Armin Alexander hat am gleichen Abend noch seinen Abschied bekannt
gegeben, nicht als Absage an den SVE, sondern als Zusage für einen
Fußball-Bundesliga-Verein arbeiten zu können: nämlich beim FSV
Frankfurt. Armin hat in seinen vier Jahren beim SVE konsequent die
Linie des SVE unterstützt, mit eigenen Juniorenspielern und jungen
talentierten Spielern aus unmittelbarer Umgebung den maximal
möglichen Erfolg zu erreichen. Armin, auch an dieser Stelle noch
einmal vielen Dank für Deine Arbeit!
Der neue Chef und sein Team
In der kurzen Zeit (vom Relegationsspiel am 11.06 bis zum
Trainingsauftakt am 05.07) blieben nicht einmal vier Wochen um einen
geeigneten Nachfolger zu finden. Mit Jürgen Baier gelang aber das
was man beim Boxen „Lucky Punch“ – den Glückstreffer nennt. Ein
Tipp, ein Telefonat, ein Treffen, ein längeres Gespräch und
innerhalb nur einer Woche hat Jürgen Baier dem SVE zugesagt. Nach
392 Spielen in der zweiten Bundesliga, 31 Spielen in der ersten
Bundesliga, nach Fürth, Köln und Hannover, Aschaffenburg, Darmstadt
und Offenbach, nach verschiedenen Trainerstationen, zuletzt bei den
Offenbacher Kickers, schlägt Jürgen Baier seine Zelte beim SVE auf.
Mit seiner direkten fränkisch-nahbaren Art hat er Mannschaft und
Verein frisches Leben eingehaucht. Unterstützt wird Jürgen vom
Torwarttrainer und Rückkehrer Sven Schröer und Sebastian Göbig. Sven
war ja bereits für den SVE aktiv und hat die Torhüter unter seine
Fittiche genommen.
Im Winter drücken wir alle Sven die Daumen: er spielt mit Eintracht
Frankfurt um die deutsche Futsal-Meisterschaft. Sebastian Göbig wird
Coach Jürgen Baier auf dem Platz als Co-Spieler-Trainer
unterstützen. Sebastian hat trotz seiner gerade mal 26 Jahre schon
eine ganze Reihe renommierter Stationen hinter sich gebracht: SV
Bernbach, Waldhof Mannheim, Darmstadt 98 und FSV Frankfurt.
Veränderungen in der Mannschaft
Nur einen echten Abgang musste der SVE im Sommer verkraften, Marco
Schwarz hat den SVE verlassen. Zudem wird Kapitän Christian
Beister dem SVE höchstens eingeschränkt zur Verfügung stehen. Dem
stehen aber interessante Zugänge gegenüber: Aus Eisenbach kehrt
Markus Baldringer (23 Jahre) zurück. Wenn Markus seine
Verletzungsanfälligkeit ablegen kann und regelmäßig zur Verfügung
steht, dann wird er ein Riesengewinn. Bereits seit Jahren ist uns
allen Markus´ Talent bekannt, ich hoffe er kann es im Laufe der
Saison beweisen.
Ebenfalls als Rückkehrer begrüßen wir Taky Deniz (20) wieder im
Waldstadion. Wie Markus hat auch Taky sein Talent schon in der SVE –
Jugend jahrelang bewiesen. Über Umwege ist er endlich in unserer
ersten Mannschaft gelandet und hat in der Vorbereitung schon
gezeigt, dass er sich nicht hinten anstellen, sondern vielmehr vorne
weg laufen wird. Präsenz in der Defensive, Übersicht im Spielaufbau,
Technik und Torgefahr, Taky bringt alles mit was ein richtig guter
Fußballer braucht.
Aus den Junioren stoßen Jeremias Röhl (18) und Niclas Strugarov (19)
zur ersten Mannschaft. Jeremias hatte arbeits- und krankheitsbedingt
nicht die Möglichkeit schon in der Vorbereitung seine Ansprüche
geltend zu machen. Umso mehr hat Niclas seine Ansprüche untermauert:
Trainingsfleiß, gute Leistungen, regelmäßige Tore, kurzum: eine
überzeugende Vorbereitung gespielt und klare Anwartschaft auf die
erste Elf.
Ganz neu beim SVE ist die neue Nummer zwei im Tor: Timo Klug (19).
Der kleine Bruder von Patrick Klug kommt von Kickers Laudenbach.
Timo hat die Trainingsumstellung erstaunlich schnell angenommen und
anderem beim AVG-Cup mit sehr guten Leistungen bewiesen, Eric würdig
vertreten zu können.
Michael „Ernst“ Hausdörfer (24) muss wohl keinem Fußballkenner extra
vorgestellt werden. Mit überragenden Leistungen hat Ernst den VFL
Mönchberg zum souveränen Aufstieg in die Bezirksliga geführt und ihm
vergangenen Jahr dem SVE im Landkreispokal das Leben beinahe im
Alleingang schwer gemacht. Gut, dass er nun für unsere Farben
aufläuft, schlecht, dass hinter seinem Einsatz heute nach einem
bösen Foulspiel beim Forellencup ein dickes Fragezeichen steht.
Dritter echter Neuer
ist Islam Seren (20). Islam hat Eintracht Frankfurt und die
Spielvereinigung Unterhaching in seiner Vita stehen. In seiner
Karriereentwicklung hat ihn eine schwere Knieverletzung
zurückgeworfen, zuletzt war Islam bei seinem Heimatverein TSV
Amorbach aktiv und ich kann unseren Fans heute schon vor dem Spiel
versprechen: freut Euch, dass Islam ab sofort für uns kickt.
Eine längere
Fußballpause hat Floriano Ignazio (20) trotz seiner Jugend schon
verletzungsbedingt hinter sich bringen müssen. Durch einen längeren
Aufenthalt in Italien und eine Virusinfektion konnte Floriano erst
in der vergangenen Woche ins Training einsteigen. Bereits bei
Trainingseinheiten im Mai hat Floriano seine Fähigkeiten
durchblitzen lassen. Wenn er seinen Trainingsrückstand aufgearbeitet
hat wird er sie auch im Spiel beweisen.
Die Vorbereitungsspiele
Landkreispokal, AVG-Power-Cup, Forellencup, Toto-Pokal und weitere
Testspiele haben unsere Jungs in der Vorbereitung einen überaus
gefüllten Trainingsplan beschert. Leider ist uns quer durch die
Vorbereitung das Verletzungspech treu geblieben, dazu kommen
Trainingspausen von Studenten und der ein oder andere Urlaub. So hat
Coach Baier jede Menge Formationen und Variationen mit
unterschiedlichsten Ergebnissen getestet, schauen wir mal welche elf
überzeugt ihren Coach überzeigt und sein Vertrauen für heute
erworben haben.
Ausblick auf die Saison
Eine spannende Saison liegt vor den Bezirksoberligen in Bayern. Für
viele sogar mit Sicherheit die spannendste seit derer Gründung im
Jahr 1988, denn: in nur 30 Spieltagen wird es sie nicht mehr geben.
Durch diverse Umstrukturierungen auf verschiedenen Ebenen wird die
BOL nach der Saison 2011-12 ersatzlos gestrichen, alle 16
Mannschaften werden sich in einer anderen Liga finden: die ersten
sechs Mannschaften steigen in die Landesliga auf, die nächsten Vier
spielen gegen die Bezirksligisten in der Relegation um die
Landesliga und die letzten Sechs steigen in die Bezirksligen ab!
Oder anders: 10 können aufsteigen aber 10 auch ab! Natürlich will
keiner gerne runter, ergo geht es in jedem Spiel um alles: „Qui
Vadis?“ heißt es da nicht nur für unseren SVE. Seit 1988 hat der SVE
insgesamt 17 Jahre in der BOL gespielt (die restlichen 5 Jahre in
der Landesliga), dabei 510 Spiele bestritten, 230 Siege und 120
Unentschieden errungen, bei 160 Niederlagen, das macht 810 Punkte
bei 997 zu 809 Toren.
Mit diesen Dino-Zahlen liegt der SVE uneinholbar auf Platz eins der
ewigen Tabelle und ist nicht zuletzt deshalb verpflichtet Platz 6
und die Landesliga anzustreben.
Peter Rittger
(Main-Echo 12.08.2011)
Erlenbach brennt auf Revanche
SV Erlenbach - SG Margetshöchheim.
- Die Erlenbacher mussten in der vorigen Saison bis
zuletzt um den Klassenerhalt bangen. Sie landeten auf
Relegationsplatz 13 und hielten die Klasse durch einen Zittersieg
über den Vizemeister der Bezirksliga Unterfranken 2, FC Augsfeld
(1:0). Dabei hätte der SVE schon am vorletzten Spieltag mit einem
Heimsieg über Margetshöchheim das rettende Ufer erreichen können,
doch es reichte nur zur Punkteteilung. Weil auch das Vorrundenspiel
verloren wurde, wollen die jetzt von dem erfahrenen Coach Jürgen
Baier trainierten Erlenbacher dem Vorjahresneuling erstmals drei
Punkte abnehmen. (Vorsaison: 0:0, 1:5).
TSV Karlburg - Viktoria Kahl. - Der TSV Karlburg stand fünfmal auf
dem Spitzenplatz und zehnmal auf Platz zwei, musste sich am
Saisonende aber mit dem dritten Tabellenplatz abfinden, weil der
punktgleiche TSV Kleinrinderfeld das Entscheidungsspiel gegen
Karlburg mit 2:1 gewann und danach sogar in die Landesliga aufstieg.
Unter den fünf Zugängen dürfte Kitzingens Torjäger Tim Reiner der
wertvollste sein.
Die Kahler Viktoria spielte seit 1999 in der Landesliga, hatte aber
diesmal einen klassischen Fehlstart mit zwei Punkten aus den ersten
acht Spielen. Trotz eines starken Zwischenspurts in der Rückrunde
musste die Viktoria nach zwölf Jahren Landesliga als Vorletzter,
punktgleich mit Rimpar, absteigen. Im Totopokal auf Kreisebene
erreichten Ralf Wunderlichs Schützlinge diesmal das Endspiel, doch
über das Abschneiden in den Punktspielen kann man nach dem Abgang
von fünf Stammspielern derzeit noch keine Prognose wagen. (Beide
Spiele Samstag, 16 Uhr).
Saisonvorschau:
Aus dem Fünfzehnerfeld
der vorigen Saison sind die Landesligaaufsteiger FC Gerolzhofen und
TSV Kleinrinderfeld sowie die Absteiger TSV Sulzfeld und TSV Bad
Königshofen ausgeschieden. Dafür erhielt die Klasse durch das
Absteigertrio aus der Landesliga, Viktoria Kahl, Bayern Kitzingen,
ASV Rimpar, und die Bezirksligameister TSV Abtswind und Würzburger
FV II eine willkommene Blutauffrischung. Diesmal haben neun Vereine
einen neuen Trainer bekommen. Nur Berthold Göbel wechselte innerhalb
der Klasse von Leinach nach Bergrheinfeld.
Da die Klasse am Saisonende aufgelöst wird, haben sich auch die
Ziele der Vereine entsprechend geändert. Die Qualifikation für die
Landesliga streben demnach TSV Bergrheinfeld, Viktoria Kahl, Bayern
Kitzingen, ASV Rimpar und FSG Wiesentheid an. Platz 6 wollen TSV
Abtswind, SV Erlenbach und der FC Leinach anpeilen. Einen
einstelligen Tabellenplatz wollen TSV Karlburg, TSV Lengfeld, SG
Margetshöchheim und SC Schollbrunn ansteuern. Während sich SV
Rödelmaier und FC Strahlungen mit einem Platz unter die ersten 10
begnügen würden, wollen TSV Uettingen (vorderes Mittelfeld) und die
Zweite des Würzburger FV (gesicherter Mittelfeldplatz) doch etwas
höher hinaus. Jedenfalls ist für Spannung gesorgt, wenn sich auch
nicht alle Wünsche erfüllen lassen.
Heimspielheft SVE-Margetshöcheim
>>Erneuter Paukenschlag: Göbig zum
SVE...<<
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Turnierplan Seckmauern<<
Ergebnisse auf
tsvseckmauern.de Jürgen Baier neuer Trainer beim SVE
>> Der 52-jährige Ex-Profi war zuletzt U23-Trainer
der
Offenbacher Kickers II und löst den scheidenden
Trainer Armin Alexander ab... <<
>> Armin Alexander
verabschiedet sich vom SVE..<<
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