Saison 2007/08

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Der Kader des SVE für die Bezirksoberliga Saison 2007/08

hinten von links:
Theo Patsiouras, Jan Burian, Christian Stenger, Andre Hartig, Matthias Rieth, Sascha Fischer, Mario Gudelj, Ersan Banbal
Mitte von links:
Trainer Armin Alexander, Co-Trainer Robert Hoffmann, Thorsten Schnall, Andre Wöber, Alexander Becker, Andreas Deckelmann, Christian Beister, Igor Stapp, Peter Rittger
vorne von links:
Simon Scholz, Patrick Klug, Magnus Stegmann, Iason Parasiris, Christos Patsiouras, Steffen Hein, Joshua Hilditch, Jens Mehrmann, Markus Baldringer, Steffen Fuchs
Es fehlen: Masseur Stefan Albert, Physiotherapeut Sven Wehrheim, Christoph Becker, Alexander Gebler, Vitaly Gert, Thorsten May, Daniel Rohmann, Sebastian Süß

Die Neuzugänge beim SVE

von links nach rechts:
Trainer Armin Alexander (Vikt. Mömlingen), Magnus Stegmann  (eigene Junioren), Joshua Hilditch (TSG Obernburg), Jan Burian (VFR Nilkheim), Thorsten Schnall (TUS Röllbach), Ersan Banbal (Vikt. Aschaffenburg), Steffen Hein (eigene Junioren), Andre Wöber SV Rück-Schippach), Sascha Fischer (Alem. Haibach), Theo Patsiouras,  Markus Baldringer (eigene Junioren), Sportvorstand  Peter Rittger


Zugänge zur Saison 2007/08

Name Position alter Verein
Schnall Thorsten RM TuS Röllbach
Hilditch Joshua DM/IV TSG Obernburg
Burian Jan  ST VfR Nilkheim
Baldringer Markus OM eigene Junioren
Hein Steffen TW    eigene Junioren
Banbal Ersan LV  SV Vikt Aschaffenburg
Fischer Sascha  IV/DM Alemannia Haibach
Stegmann Magnus IV/DM eigene Junioren
Wöber Andre OM/ST SV Rück-Schippach

Abgänge zur Saison 2007/08 

Name Position neuer Verein
Brandl Michael ST Spvgg Wintersbach
Wolfstetter Ralph  DM Kariereende
Zimlich Patrick OM SC Freudenberg
Kilinc Ömer  ST FC Bürgstadt
Schreiber Andreas TW Fußballpause
Unversucht Sven  ST VfB Eichenbühl
Stein Manuel ST/LM VfB Eichenbühl
Kaya Haluk  ST Viktoria Kahl
Pinetti Daniel ST SV Großwallstadt
Adamczyk Adrian LM Eintracht Rottenberg
Mal Rexhepi   IV Türk Breuberg

Alle Spiele Ergebnisse und Torschützen (Saison 07/08):

Bei klicken auf dieses Symbol =Bilder vom Spiel! An dieser Stelle möchte sich das SVE- Webteam besonders für die tolle Zusammenarbeit mit den PressefotografenInnen der Lokalzeitungen bedanken!
(Kleiner Tipp vom Webmaster: Drücken sie vor dem Betrachten der Bilder die Taste F11!)

  Datum

Uhr

Spielpaarung

Ergebn SVE Torschützen

Zusch

Foto

Berichte

So. 12.Aug. 15.00 ASV Rimpar

-

SVE

2:0

 

200

Bericht

Mi. 15.Aug. 18.30 SVE

-

TSV Abtswind

2:1

Wöber, Burian

160

Bericht

Sa. 18.Aug. 17.00 SVE

-

TSV Bergrheinfeld

1:3

Stenger

180

Bericht

So. 26.Aug. 15.00 FC Leinach

-

SVE

2:0

 

220

Bericht

Sa. 01.Sep. 16.00 SVE

-

TSV Aubstadt

0:1

 

130

Bericht

Sa. 08.Sep. 16.00 BSC Schweinheim

-

SVE

0:3

Rieth (2), Banbal

330

Bericht

Sa. 15.Sep. 16.00 SVE

-

Würzburger FV II

0:1

 

160

Bericht

So. 23.Sep. 17.00 Wiesentheid

-

SVE

2:1

Rieth

180

 

Bericht

Sa. 29.Sep. 16.00 SVE

-

TSV Karlburg

1:2

Rieth

120

Bericht

So. 07.Okt. 15.00 TusFrammersbach

-

SVE

3:1

Wöber

300

Bericht

Sa. 13.Okt. 16.00 SVE

-

SV Rödelmaier

1:3

Fischer

150

Bericht

Sa. 20.Okt. 16.00 FC Bad Kissingen

-

SVE

3:3

Deckelmann, Wöber (2)

120

Bericht

Sa. 27.Okt. 16.00 SVE

-

FC Kirchheim

3:1

Fischer, Rieth, Burian

150

 

Bericht

So. 04.Nov. 14.30 TSV Keilberg

-

SVE

1:1

Süß

280

Bericht

Sa. 10.Nov. 14.30 SVE

-

TSV Lengfeld

2:0

Wöber, Becker

100

Bericht

Sa. 17.Nov. 14.30 SVE

-

ASV Rimpar

2:1

Wöber (2)

160

Bericht

Sa. 01.Mär. 15.00 TSV Abtswind

-

SVE

 

 

 

 

 

Sa. 08.Mär. 14.00 SVE - FC Leinach

2:2

Burian (2)

120

Bericht

Sa. 15.Mär. 15.00 TSV Aubstadt - SVE

0:3

Baldringer (2), Stapp

300

Bericht

Mo. 24.Mär. 15.00 TSV Bergrheinfeld

-

SVE

3:1

Kaya

150

Bericht

Sa. 29.Mär. 16.00 SVE - BSC Schweinheim

2:3

Rieth, Baldringer

310

Bericht

So. 06.Apr. 15.00 Würzburger FV II

-

SVE

0:0

 

70

 

Bericht

Sa. 12.Apr. 16.00 SVE - FSG Wiesentheid

2:2

Rieth, Süß

150

Bericht

So. 20.Apr. 15.00 TSV Karlburg

-

SVE

2:2

Rieth, Süß

150

Bericht

Sa. 26.Apr. 16.00 SVE - TUS Frammersbach

2:0

Banbal,Rieth

200

Bericht

So. 04.Mai. 15.00 SV Rödelmaier

-

SVE

2:1

Schnall

150

Bericht

Sa. 10.Mai. 16.00 SVE - Bad Kissingen

1:2

Rieth

150

Bericht

So. 18.Mai. 15.00 FC Kirchheim

-

SVE

4:5

Rieth (2), Süß, Hilditch, Beister

125


Bericht

Sa. 24.Mai. 16.00 SVE - TSV Keilberg

2:1

Süß, Wöber

400


Bericht

So. 01.Jun. 15.00 TSV Lengfeld

-

SVE

2:4

Süß(2), Rieth, Gudelj

100

 

Bericht

                     
                     
              Zuschauer:

 

   
              Heim

2740

   
              Gesamt

4685

   
              Heimschnitt

183

   
                     

Die BOL- Unterfranken, Saison 2007/08
(incl. Links und Entf.)


(Aus dem Main-Echo 01.06.2008)

Süß mit Doppelpack

TSV Lengfeld - SV Erlenbach 2:4 (0:2). - Der SV Erlenbach feierte in Lengfeld einen versöhnlichen Saisonabschluss. Sebastian Süß brachte die Gäste mit zwei Treffern vor dem Pausenpfiff in Front, während die Lengfelder Offensivkräfte immer wieder in Torwart Patsiouras ihren Meister fanden. Als sich der SVE nach dem Wiederanpfiff seine obligatorischen 20 Minuten Auszeit nahm, glichen die Hausherren aus und waren dem Führungstreffer sehr nah. Doch mit zwei Treffern in den letzten zehn Minuten stellten Rieth und Gudelj den vierten Auswärtssieg der Saison sicher. "Es war eine schwierige Runde. Wir hoffen, die nächste Saison wird besser", so SVE-Berichterstatter Lars Nowag.
Erlenbach: Patsiouras, Gudelj, Beister (73. Rittger), Hilditch, Klug, Süß (52. Kaya), Banbal, Schnall (55. Hartig), Stenger, Wöber, Rieth. - Tore: 0:1, 0:2 Süß (15., 45.), 1:2 Bader (49.), 2:2 Holzinger (64.), 2:3 Rieth (80.), 2:4 Gudelj (88.). - Schiedsrichter: Bergmann (Hofheim). - Zuschauer: 100. - Gelb-Rot: Bader (89., Lengfeld).

Vorbericht:

TSV Lengfeld (49/6) - SV Erlenbach (33/12). - Ausgerechnet beim gescheiterten Top-Favoriten Lengfeld steigt Erlenbachs letztes Punktspiel. Zwar stehen die Alexander-Schützlinge nach dem 2:1-Erfolg über Keilberg und Platz zwölf, doch der punktgleiche TSV Abtswind kann dem SVE noch diesen Platz streitig machen. Lengfeld könnte mit einem Dreier noch Plätze gutmachen, doch das will Erlenbach verhindern. Vorrunde 0:2.

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(Aus dem Main-Echo 26.05.2008)

Keine Relegation mehr: Der SV Erlenbach ist gerettet
Fußball: Auf- und Abstiegsregelung in der Landesliga und den bezirklichen Ligen - Schweinheim und Mömlingen hoffen
Der letzte Spieltag in den nordbayerischen Fußball-Klassen steht am Wochenende an. Die vorgesehenen Relegationsspiele sind bereits in Vorplanung. "Doch leider gibt es, bedingt durch noch nicht feststehende Absteiger aus den Verbandsklassen, noch etliche Unbekannte, so dass detaillierte Aussagen nur bedingt getroffen werden können", bedauert Spielleiter Christof Hille (Kürnach). Der derzeitige Stand der Dinge: Aufstieg in die Landesliga Nordbayern: Der Bezirk Unterfranken erhält keinen festen Absteiger aus der Landesliga. In den Auf- und Abstiegsregelungen der Verbandsklassen ist jedoch geregelt, dass in jedem Fall eine Relegation gespielt wird, entweder mit dem Tabellenzweiten oder dem -dritten der Bezirksoberliga (BOL).

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(Aus dem Main-Echo 24.05.2008)

Erlenbach schießt Keilberg in die Bezirksliga

Lange Gesichter gab es auf Keilberger Seite: Die Mannschaft von Spielertrainer Torsten Zeuch ist nach der knappen 1:2-Niederlage in Erlenbach endgültig in die Bezirksliga abgestiegen. Erlenbach hingegen streitet sich noch mit dem punktgleichen TSV Abtswind um Platz zwölf, eine der beiden Mannschaften muss in die Abstiegsrelegation.

SV Erlenbach - TSV Keilberg 2:1 (1:0). - Die Vorzeichen des Derbys waren klar: Keilberg hätte nur ein Dreier geholfen, um sich den Funken Hoffnung auf den Klassenerhalt zu bewahren, Erlenbach benötigte einen Sieg, um sich die Chance zu erhalten, der Relegation noch zu entgehen. Im ersten Durchgang war beiden Teams deshalb eine gewisse Verunsicherung anzumerken. Trotzdem hatten beide Kontrahenten ihre Chancen: Sebastian Süß setzte einen Kopfball knapp vorbei (1.), Danny Grossmann verzog auf der Gegenseite nach einem Pressschlag mit SVE-Keeper Patsiouras knapp (4.). Nach einer guten Viertelstunde Jubel auf Erlenbacher Seite, doch das Schiri-Gespann entschied bei einem Süß-Treffer auf Foulspiel. Nachdem Michael Behnckes Kopfball von der Torlinie gekratzt wurde (40.), klingelte es nur wenig später auf der Gegenseite: Süß stand nach einem Eckball sträflich frei und nickte ein.
Turbulent startete der zweite Durchgang: Erst traf Andre Wöber gefühlvoll zum 2:0, nur zwei Zeigerumdrehungen später nutzte Grossmann Behnckes Steilpass zum Anschlusstreffer. Dies war das Zeichen zum Sturmlauf der Gäste, die bis dato sehr tief standen. Keilbergs Torjäger Yalcin Yaman hatte mit seinen Schüssen zweimal Pech (56., 63.). Große Aufregung nochmals in der Schlussminute als ein abgefälschter Schuss von Benedikt Feller knapp am Torpfosten vorbei hoppelte (90.).
Die Trainerstimmen:


Torsten Zeuch (Keilberg): "Wir sind im ersten Durchgang nie ins Spiel gekommen, das hatten wir uns anders vorgestellt. Wir sind zwar nicht heute abgestiegen, doch man hat anhand unserer schwachen Chancenauswertung wieder einmal gesehen, warum."

Armin Alexander (der 90 Minuten an der Seitenlinie rotierte): "In den zweiten 45 Minuten haben wir die Ordnung verloren. Keilberg war dem 2:2 sehr nahe gewesen."

SV Erlenbach - TSV Keilberg 2:1 (1:0). - Erlenbach: Patsiouras, Gudelj, Beister, Hilditch, Klug (60. Rittger), Süß (58. Becker), Banbal, Schnall, Stenger (70. Hartig), Wöber, Rieth. - Keilberg: Aloe, Neumann, Feller, T. Zeuch, Schreiber, Behncke, Holzapfel, Arhelger (52. März), Bösand (82. Imhof), Yaman, Grossmann. - Tore: 1:0 Süß (45.), 2:0 Wöber (50.), 2:1 Grossmann (52.). - Schiedsrichter: Burkard (Schwebenried). - Zuschauer: 400.

Der Kult-Liveticker zum Spiel (von Peter):

Sa., 24.05.2008
17:53:04 Uhr Danke Peter für den Super Liveticker! Hier ist ja schon fast 23 Uhr und alle haben mitgefiebert und jetzt feiert ganz Thailand den SVE OLEOLEOLE... Gruß Reini
Sa., 24.05.2008
17:49:15 Uhr aus... Zwei zu eins gewonnen... Ich kann net mehr... Reini.... Bestell mir schon mal nen kasten chang... Ich komm vier wochen zu dir
Sa., 24.05.2008
17:45:27 Uhr vier minuten nachspielzeit
Sa., 24.05.2008
17:43:21 Uhr drei minuten noch .... Spannung unerträglich... Keilberg kämpft...sv hält dagegen...
Sa., 24.05.2008
17:38:36 Uhr Mattse nach ner ecke drüber... Sieben minuten noch
Sa., 24.05.2008
17:25:57 Uhr zwanzig minuten noch... Letzter wechsel vom sve hartig für stenger
Sa., 24.05.2008
17:16:03 Uhr schnalli mit super freistoß... Aber aloe hält klasse
Sa., 24.05.2008
17:14:26 Uhr nach einer stunde: noch ein wechsel carlo für Paddy ... Ajugend führt zwei zu null
Sa., 24.05.2008
17:12:55 Uhr wechsel: becker für süß.... Sve wackelt
Sa., 24.05.2008
17:05:57 Uhr 2 zu 1 im gegenzug... Bleibt spannend
Sa., 24.05.2008
17:04:38 Uhr toooooooooor 2 zu 0 wöber nach schöner kombination süß auf klug und der auf wöber
Sa., 24.05.2008
17:02:43 Uhr 2 zu 0 wieder süß .... Aber wieder nicht gegeben...faulspiel?
Sa., 24.05.2008
16:48:35 Uhr Tor für den SVE nicht gegeben... Jetzt aber Süß kurz vor dem Halbzeitpfiff zum 1:0! Ca. 500 Zuschauer
Sa., 24.05.2008
16:47:42 Uhr 1 zu null 0 Lucaaaaaa süüüüüüß nach eckball Mattse Rieth... Pause
Sa., 24.05.2008
16:42:24 Uhr 5 min vor der pause... Beister rettet auf der linie
Sa., 24.05.2008
16:40:02 Uhr toller alleingang von Paddy... Aber aloe hält
Sa., 24.05.2008
16:37:06 Uhr 35. Minute Mattse ans außennetz
Sa., 24.05.2008
16:19:53 Uhr 1 zu 0 fürn sve nach ner ecke aber der treffer wird vom linienrichter nicht gegeben ... Nächste aktion wöber frei vorm keeper... Aber abseits
Sa., 24.05.2008
16:19:07 Uhr 1 zu 0 fürn sve nach ner ecke aber der treffer wird vom linienrichter nicht gegeben
Sa., 24.05.2008
16:06:54 Uhr keilberg an den pfosten
Sa., 24.05.2008
16:03:41 Uhr gleich feste minute toller angriff über Josh u andre... Luca süß köpft am tor vorbei...
Sa., 24.05.2008
15:57:42 Uhr fünf minuten noch bis zum anpfiff... 20 grad außentemperatur..heiter bis wolkig..Waldstadion füllt sich...super bedingungen...
Sa., 24.05.2008
15:09:16 Uhr sve spiel in gleicher besetzung: christos - schnalli. Ersan. Christian Beister. Mario. Josh. Christian stenger. Paddy. Mattse. Andre wober. Luca süß...auf der bank: andre hartig. Alex becker. Igor. Jens. Carlo. Steffen
Sa., 24.05.2008
14:50:57 Uhr 75 min vor dem anpfiff. Die gladiatoren treffen ein..beim sv fehlen verletzt: gebler. Burian. Deckelmann. Baldringer. Kaya noch gesperrt
Sa., 24.05.2008
12:40:11 Uhr Hallo sve-gemeinde.. reini, Stell schonmal dein chang bier kalt... Heute gehts rund...die a-junioren spielen beim tabellendritten in karlstadt um wichtige aufstiegspunkte...Die senioren kämpfen im derby um den verbleib in der bol... Schon dreieinhalb stunden vorm spiel ist die anspannung UNERTRAEGLICH...

Vorbericht:

Es gilt: Erlenbach oder Keilberg

Fußball Am vorletzten Spieltag der Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken müssen sich die vier einheimischen Teams gegenseitig die Punkte abnehmen. Für das Trio SV Erlenbach, TSV Keilberg und BSC Schweinheim steht dabei viel auf dem Spiel. Es geht um Aufstieg, Klassenverbleib und Abstieg. Dagegen kann TuS Frammersbach nicht mehr in Abstiegsgefahr geraten und seinen zehnten Tabellenplatz auch nicht mehr wesentlich verbessern.

SV Erlenbach (Platz 13/30 Punkte) - TSV Keilberg (15/25). - Nach den Siegen von Abtswind und Bad Kissingen steht fest, dass mindestens einer von beiden Kontrahenten absteigen muss. Die Erlenbacher stehen trotz des spektakulären 5:4-Erfolges in Kirchheim noch immer auf dem Relegationsplatz und sind unter dem gleichen Siegzwang wie Keilberg, das mit einem unverhofftem 4:1-Sieg über Spitzenreiter ASV Rimpar aufhorchen ließ und nicht nur dieses Spiel sondern auch noch in Lengfeld gewinnen muss, um diese sonst ungeliebte Position zu erreichen. Für Keilberg wäre jeder Verlustpunkt gleichbedeutend mit dem Abstieg. In der vorigen Saison trennte man sich zweimal mit 1:1. Die Vorrundenbegegnung endete mit dem gleichen Resultat (Samstag, 16 Uhr).
 

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(Aus dem Main-Echo 18.05.2008)

Was für ein Spiel: Erlenbacher drehen 1:4 Rückstand

FC Kirchheim - SV Erlenbach 4:5 (3:1). - In einem unglaublichen Spiel drehte der SVE einen 1:4-Rückstand noch in einen Sieg und schoss den FC Kirchheim in die Bezirksliga. "Solche Spiele erlebt man wirklich sehr selten. Kompliment an meine Mannschaft. Jetzt bin ich mir sicher: Wir bleiben drin!", meinte Erlenbachs Coach Armin Alexander. Nach der frühen Führung war der Spielfluss der Gäste wie abgerissen, Kirchheim ging mit einer verdienten 3:1-Führung in die Pause. Nach Nuskos Treffer zum 4:1 hatte Zöller gar den fünften Treffer auf dem Fuß, Mario Gudelj klärte auf der Torlinie (72.). Nachdem Sebastian Süss das 4:2 markierte, brachen die Hausherren völlig ein. Joshua Hilditch und Christian Beister trafen mit zwei Sonntagsschüssen genau in den Winkel und glichen damit aus; für beide war es übrigens der erste Saisontreffer zum richtigen Zeitpunkt. Als Kirchheim aufmachte, nutzte Matthias Rieth die Freiräume und schloss einen Konter zum 4:5 ab. "Heute haben wir in der letzten Viertelstunde das Glück erzwungen", so SVE-Sprecher Jürgen Berninger.
FC Kirchheim - SV Erlenbach 4:5 (3:1). - Erlenbach: Patsiouras, Gudelj, Beister, Hilditch, Klug (75. C. Rittger), Süss, Banbal, Schnall (60. Becker), Stenger (75. Hartig), Wöber, Rieth. - Tore: 0:1 Rieth (5., Foulelfmeter), 1:1 Wülk (16.), 2:1 Engert (22.), 3:1, 4:1 Nusko (37., 64.), 4:2 Süss (75.), 4:3 Hilditch (78.), 4:4 Beister (88.), 4:5 Rieth (90.). - Schiedsrichter: Siemer (Insingen). - Zuschauer: 125.

Vorbericht:

FC Kirchheim (22/16) - SV Erlenbach (27/13). - Durch zwei unnötige 1:2-Niederlagen beim SV Rödelmaier und gegen Bad Kissingen haben sich die Erlenbacher selbst in akute Abstiegsnöte gebracht. Wenn der SVE jetzt in Kirchheim keinen Dreier landen kann, zählt er am Schluss womöglich sogar zu den drei Direktabsteigern. Kirchheim sieht hier seine letzte Chance zur Erreichung des Relegationsplatzes 13, müsste dann aber auch in Bergrheinfeld und gegen Leinach siegreich bleiben. Durch Haluk Kayas Rote Karte nach dem Ende des Spiels gegen Bad Kissingen ist der Erlenbacher Angriff geschwächt. Dennoch müssen Alexanders Schützlinge dieses Sechs-Punkte-Spiel gewinnen, wollen sie nicht bis zum Saisonschluss zittern. Vorrunde 1:3.

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(Aus dem Main-Echo 10.05.2008)

Schlosser sieht schwarz

SV Erlenbach - FC Bad Kissingen 1:2 (0:0) . - "Unsere Mannschaft hat viel zu wenig für dieses wichtige Spiel getan. Es fehlte das Aufbäumen, das war einfach zu wenig für diese Klasse", brachte es SVE-Berichterstatter Marcus Schlosser auf den Punkt. Gegen das Schlusslicht Bad Kissingen waren drei Punkte eigentlich fest eingeplant, doch die Gäste machten den Erlenbachern einen Strich durch die Rechnung und dürfen nun ihrerseits wieder auf den Klassenverbleib hoffen. Zwar zeigten sich die Hausherren bemüht, doch vor dem Gehäuse fehlte es einfach an der notwendigen Durchschlagskraft. "Mit dieser Einstellung sehe ich für die nächsten Spiele schwarz", lautete Schlossers Fazit.
SV Erlenbach - FC Bad Kissingen 1:2 (0:0). - Erlenbach: Patsiouras, Banbal, Schnall, Gudelj, Beister, Stenger, Klug (73. Hartig), Kaya, Süss (75. Becker), Wöber (46. Rieth), Baldringer. - Tore: 0:1 Hartmann (48., Foulelfmeter), 1:1 Rieth (63., Foulelfmeter), 1:2 Flink (85.). - Schiedsrichter: Schwittay (Straßbessenbach). - Zuschauer: 150. - Rote Karte: Kaya (90., wegen Meckern, nach Spielende).

Vorbericht:

9 Punkte aus 9 Spielen

SV Erlenbach (27/12.) - FC Bad Kissingen (20/16.). - Im vorletzten Heimspiel kann der SVE gegen den Tabellenletzten einen großen Schritt zur Rettung vor dem Abstieg tun. Die Kurstädter haben nur noch eine theoretische Chance, diesem Schicksal zu entgehen, werden sich aber bis zuletzt mit allen Kräften wehren. Erlenbach holte nach der Winterpause aus neun Spielen neun Punkte, die Bad Kissinger ebenfalls. Das Hinspiel endete unentschieden; mithin besteht kein Grund, den Gegner zu unterschätzen. Mit dem zehnfachen Torschützen Maximilian Pfülb und dem erst nach der Winterpause eingesetzten Geißler, der schon achtmal ins Schwarze traf, hat Bad Kissingen zwei gefährliche Stürmer, die zusammen schon die Hälfte der 36 Tore erzielten. Dies ist wohl das wichtigste Spiel der Erlenbacher für den Klassenerhalt. - Vorrunde 2:2.

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(Aus dem Main-Echo 04.05.2008)

SV Rödelmaier - SV Erlenbach 2:1 (0:1). - Beim SV Rödelmaier kassierte der SV Erlenbach eine vermeidbare Niederlage. Eine Halbzeit lang dominierte der SVE das Spielgeschehen, doch mehr als ein Tor durch Schnalls Volleyschuss sprang nicht heraus. Haluk Kaya (Latte) und Christian Stenger (Pfosten) verpassten weitere Treffer. "Zur Pause hätten wir 3:0 führen müssen", meinte auch Erlenbachs Sprecher Lars Nowag. In den zweiten 45 Minuten kamen die Gastgeber besser in die Partie, während die Truppe von Trainer Armin Alexander das druckvolle Spiel nicht aufrecht erhalten konnte. Fünf Minuten vor dem Abpfiff machte Schmitt Erlenbachs Hoffnungen auf einen Auswärtszähler zunichte.

Vorbericht:

SV Rödelmaier (36/10) - SV Erlenbach (27/12). - Der SV Erlenbach steht noch immer am Rand der Abstiegszone, obwohl er aus den letzten vier Spielen acht Punkte verbuchte. Umso wichtiger wäre ein Sieg im Grabfeldgau, wo die Alexander-Schützlinge nach 0:1 und 2:2 den ersten Erfolg feiern möchten. Rödelmaier spielt seit sechs Jahren in der Bezirksoberliga und belegte die Plätze 9, 7, 10, 7 und 4. Auch diesmal haben die wackeren Männer aus dem 1000-Seelen-Dorf keine Abstiegssorgen und dabei gemäß ihrem Saisonziel wieder "einige junge Spieler integriert, ohne in die hinteren Tabellen-Regionen abzurutschen". Rödelmaier hat nach Rimpar (25 Gegentore) die zweitbeste Abwehr (31), jedoch auch mit 31 Toren die schwächste Offensive. Dennoch entführte der SVR in der Vorrunde mit 3:1 die Punkte.

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(Aus dem Main-Echo 26.04.2008)

Super Beginn: Erlenbach hält die Konkurrenz auf Distanz

Fußball In der Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken musste der BSC Schweinheim im Titelrennen einen herben Dämpfer hinnehmen. Während die Konkurrenz aus Aubstadt und Rimpar siegte, unterlagen die Schweinheimer in Abtswind klar mit 2:4. Im Kampf um den Klassenerhalt nutzte der TSV Keilberg seine letzte Chance und blieb durch den 4:1-Erfolg gegen Kirchheim in Reichweite zu den Nichtabstiegsplätzen. Erlenbach findet sich nach dem souveränen 2:0 gegen Frammersbach einen Punkt vor dem Relegationsrang wieder, muss aber ebenfalls weiter zittern.

Nach 15 Minuten alles entschieden

SV Erlenbach - TuS Frammersbach 2:0 (2:0). - Durch den wichtigen Sieg gegen Frammersbach hielt der SVE die Kontrahenten im Tabellenkeller auf Distanz. Schon frühzeitig stellten die Schützlinge von Trainer Armin Alexander die Weichen auf Sieg. Nach einem Eckball konnte TuS-Keeper Alsheimer den Kopfball von Christian Stenger noch abwehren, doch Ersan Banbal stand goldrichtig und staubte ab. Als kurz darauf Matthias Rieth das 2:0 markierte, stand das Endresultat schon fest.
Frammersbach kam vor dem Halbzeitpfiff nur zweimal durch Mischa Schmitt gefährlich vor das Gehäuse, Haluk Kaya traf auf der Gegenseite mit einem Heber nur Aluminium (28.). Nach dem Wiederanpfiff nahmen die Hausherren etwas das Tempo heraus, doch Frammersbach war an diesem Tag einfach zu harmlos, um Erlenbach in Gefahr zu bringen.
"Ein wichtiger Sieg, gerade weil auch die Konkurrenz gut gepunktet hat", meinte SVE-Sprecher Lars Nowag.

Vorbericht:

SV Erlenbach (24/12) - TuS Frammersbach (38/8). - Wieder ließen sich die Erlenbacher zwei wertvolle Punkte abnehmen und bleiben akut gefährdet. In der Bezirksoberliga gab es in diesem Jahrhundert sieben Spiele. Dreimal siegte Erlenbach, viermal der TuS bei 14:13 Toren für Erlenbach. Diese Bilanz wollen die Erlenbacher ausgleichen, während Frammersbach mindestens einen Zähler mitnehmen möchte. Vorrunde 3:1; alle Samstag, 16 Uhr.
 

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(Aus dem Main-Echo 20.04.2008)

Ausgleich in der Nachspielzeit

TSV Karlburg - SV Erlenbach 2:2 (0:1). - Vor dem schweren Gang nach Karlburg wäre man auf Erlenbacher Seite sicher mit einem Zähler zufrieden gewesen; im Nachhinein gab es beim Abpfiff nach 97 Minuten und dem Gegentor durch Mathea in vorletzter Minute lange Gesichter auf Seiten des SVE. In einer ersten Hälfte, in der die Gäste leichte Feldvorteile besaßen, brachte Matthias Rieth seine Farben per Strafstoß in Front. TSV-Keeper Härth hatte zuvor Markus Baldringer von den Beinen geholt. Christian Stenger hatte bei seinem Flugkopfball die beruhigende 2:0-Führung auf dem Kopf, scheiterte aber an Härth. Doch auch Ludwigs Treffer zum 1:1 brachte die Gäste nicht aus dem Tritt. Sebastian Süss schoss seine Farben erneut in Front, ehe die turbulente Schlussphase anbrach. Mario Gudelj hatte die Riesenchance zu entscheidenden 3:1, brachte aber das Leder nicht im Tor unter (90.). Im Gegenzug stellte Mathea das Endergebnis her.

Vorbericht:

TSV Karlburg (35/9) - SV Erlenbach (23/12). - Karlburgs Zwischenbilanz ist mit acht Punkten und 6:10 Toren aus sieben Spielen recht mager ausgefallen. Zwar besteht kaum Abstiegsgefahr, doch der Weg nach oben scheint auch versperrt zu sein. Gegen Erlenbach gab es in der Saison 2003/04 zwei Unentschieden und im vorigen September einen 2:1-Sieg.
Die Alexander-Schützlinge sind seit vier Spielen sieglos und zehren noch von ihrem 3:0-Streich in Aubstadt. Wenn sich nicht bald etwas positiv ändert, stehen den Erlenbachern sieben schwere Wochen bevor. Vorrunde 2:1.

 

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(Aus dem Main-Echo 12.04.2008)

Süß rettet einen Zähler

 SV Erlenbach - FSG Wiesentheid 2:2 (1:1). - Der SVE verschlief gegen den starken Aufsteiger aus Wiesentheid jeweils die Anfangsphasen der beiden Spielhälften. Schon nach acht Minuten nutzte Döring eine unübersichtliche Situation zum 0:1. Anschließend beschränkten sich die Gäste auf ihre Defensive, doch nach einem Foul an Haluk Kaya nutzte Matthias Rieth den fälligen Strafstoß zum Ausgleich. Kaya, Baldringer und Rieth verpassten es, ihre Farben noch vor der Pause in Front zu bringen. Nach dem Wiederanpfiff brauchten die Erlenbacher 20 Minuten und ein Gegentor, um wieder ins Spiel zu finden. Doch erst sechs Minuten vor dem Abpfiff markierte der eingewechselte Sebastian Süss den umjubelten Ausgleich. SVE-Sprecher Lars Nowag sah die Situation dennoch realistisch: "Dieser eine Punkt hat uns im Abstiegskampf nicht weitergebracht."
 

SV Erlenbach (22 Punkte/Platz 12) - FSG Wiesentheid (37/12) - Durch das torlose Spiel in Würzburg sind die Erlenbacher einen Platz vorgerückt, zählen aber noch immer zu den abstiegsbedrohten Teams. Durch ihre unerwarteten Erfolge in Rödelmaier beziehungsweise Frammersbach sind Kirchheim und Keilberg den Alexander-Schützlingen näher gerückt, so dass der Platzvorteil gegen den starken Neuling unbedingt zum Sieg genutzt werden soll.
Die FSG Wiesentheid sorgte mit ihrem 1:0-Sieg bei ASV Rimpar für die größte Überraschung des Sonntags und gilt als besonders konterstark. In elf Auswärtsspielen verbuchte man schon 15 Punkte und gewann auch das Vorspiel. Vorrunde 1:2 (Samstag, 16 Uhr).

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(Aus dem Main-Echo 06.04.2008)

Hollenbach nicht zu bezwingen

Würzburger FV II - SV Erlenbach 0:0. - "Vor dem Spiel wäre ich mit einem Zähler zufrieden gewesen, jetzt im Nachhinein nicht mehr", meinte Erlenbachs Trainer Armin Alexander nach einem 0:0 der besseren Sorte, in dem seine Schützlinge die Mehrzahl an Chancen besaßen. In den ersten 45 Minuten tat sich vor beiden Toren trotz ansehnlichem Spiel nicht viel. Erst nach dem Wiederanpfiff mussten auch die beiden Torsteher eingreifen, wobei sich WFV-Keeper Hollenbach als Turm in der Schlacht erwies. Ein ums andere Mal scheiterten Alexander Becker, Haluk Kaya, Patrick Klug und Co. am Würzburger Schlussmann. "Mit der Leistung meines Teams bin ich zufrieden, mit dem Ergebnis nicht", lautete Alexanders Fazit. Am Rande der Partie vermeldete SVE-Sportvorstand Peter Rittger mit Ali Eskibal (FC Kleinwallstadt) einen namhaften Zugang für die kommende Runde.

Würzburger FV II – SV Erlenbach 0:0. – Erlenbach: Hennrich, Stenger, Kaya (87. Fischer), Gudelj, Beister, Hilditch, Klug, Schnall, Banbal, Rieth, Baldringer (69. Becker). - Schiedsrichter: Burlein (Gerolzhofen). - Zuschauer: 70.

Vorbericht:

Würzburger FV II (37/4.) - SV Erlenbach (21/13.). - Die Würzburger gestalteten am Mittwoch ihr Nachholspiel beim Tabellenletzten FC Bad Kissingen erfolgreich (5:4) und wittern jetzt eine gute Gelegenheit, ihr Punktekonto weiter aufzustocken. Erlenbach will die Heimniederlage gegen Schweinheim wettmachen. Die Würzburger Reserve gilt als das heimstärkste Team der Klasse (9 Siege, 2 Niederlagen, 33:11 Tore). In der vorigen Saison siegte der SVE mit 3:0. Diesmal würde ein knapper Erfolg genügen. Vorrunde 1:0 (alle Sonntag, 15 Uhr).
 

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(Aus dem Main-Echo 29.03.2008)

(Stadionheft zum Donwload PDF 2,6 MB)

Schweinheimer eiskalt

SV Erlenbach - BSC Schweinheim 2:3 (2:1). - Vom Anpfiff weg präsentierte sich der BSC überaus präsent und sehr laufstark, verpasste jedoch eine frühzeitige Führung. Auf der Gegenseite brachten Matthias Rieth und Markus Baldringer ihre Farben etwas überraschend 2:0 in Front, beide Male sah BSC-Keeper Norbert Schlereth nicht gut aus. Er wurde in der Pause durch Dölger ersetzt. Patrick Ostheimer sorgte kurz vor der Halbzeit für den wichtigen Anschlusstreffer, ehe kurz nach Wiederanpfiff eine spielentscheidende Szene folgte: Nach Schnalls Lattentreffer drückte Baldringer das Leder über die Linie, Schiedsrichter Marx entschied jedoch auf Offensivfoul; eine Szene, über die sich streiten ließ. Statt 3:1 hieß es eine Minute später 2:2, Stefan Spatz hatte per Kopf getroffen. Die Hausherren verpassten es anschließend, bei guten Chancen von Schnall, Kaya (2) und dem eingewechselten Stenger (traf die Latte), das 3:2 zu markieren. Dafür zeigten die Schweinheimer, warum sie die erfolgreichste Offensive der Klasse haben: Michael Czapla war bei einem Konter zur Stelle und sicherte seiner Elf den dritten Auswärtssieg der Saison. "Ein Remis wäre gerecht gewesen, eine 2:0-Führung darf man eigentlich nicht aus der Hand geben", meinte SVE-Sprecher Peter Rittger nach der Partie. BSC-Spieler Christian Rosenberger: "Nach unserem guten Auftakt hätten wir schon 2:0 führen müssen, im zweiten Durchgang hatten wir einige Male Glück."

Erlenbach: Hennrich, Banbal, Kaya, Gudelj (46. Stenger), Beister, Hilditch, Klug (65. Becker), Schnall, Hartig (60. Fischer), Rieth, Baldringer. - Schweinheim: Schlereth (46. Dölger), Müller, Disser, St. Spatz, Roth, T. Spatz, Klein (74. Porwohl), Torres, Czapla, Ostheimer, Heller (86. Schreck). - Tore: 1:0 Rieth (23.), 2:0 Baldringer (35.), 2:1 Ostheimer (39.), 2:2 St. Spatz (47.), 2:3 Czapla (81.). - Schiedsrichter: Marx (Großwelzheim). - Zuschauer: 310.

Vorbericht:

SV Erlenbach (21 Punkte/12. Platz) - BSC Schweinheim (37/3). - Vor 14 Tagen glückte den Erlenbachern noch mit dem 3:0 in Aubstadt ein Streich, der auf baldiges Erreichen eines sicheren Mittelfeldplatzes hoffen ließ, doch nach dem Verlust der Spiele in Abtswind und Bergrheinfeld ist der elfte Platz sechs Punkte, der Relegationsplatz aber nur noch einen Zähler entfernt. Ohne den gesperrten Torwart Christos Patsiouras müssen die Alexander-Schützlinge den BSC bezwingen, um wieder etwas freier atmen zu können. Schweinheim hat nur noch drei Heimspiele, muss aber sieben Mal auswärts antreten. Der dritte Tabellenrang ist nur mit vielen Auswärtspunkten zu halten. Bisher verbuchte der BSC elf. Vorrunde 3:0 (Samstag, 16 Uhr).

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(Aus dem Main-Echo 24.03.2008)

Schnall hatte Ausgleich auf Fuß

TSV Bergrheinfeld - SV Erlenbach 3:1 (1:1). - Auf dem kleinen Sandplatz fand Erlenbach schnell ins Spiel und agierte mit seinem Konterspiel wesentlich gefälliger als die Hausherren, die ihr Glück immer wieder mit hohen Bällen suchten. Als Haluk Kaya nach einer schönen Einzelleistung das 0:1 markierte, schien alles nach Plan zu laufen; doch innerhalb von acht Minuten wendete sich das Blatt: Erst sah Kaya nach einer angeblichen Schwalbe Gelb-Rot, dann folgte ihm Torwart Christos Patsiouras: Er soll einem Bergrheinfelder nach einem Eckball absichtlich auf den Fuß getreten sein. Da die Gäste keinen weiteren Kepper dabei hatten, zog Ersan Banbal die Torwarthandschuhe an, er war bei Gudeljs unglücklichem Eigentor aber schuldlos. Nach dem 2:1 durch Schneiders abgefälschtem Schuss hatte Thorsten Schnall trotz doppelter Unterzahl sogar die große Chance zum Ausgleich, scheiterte aber am TSV-Torwart. »Aufgrund unserer spielerisch guten Leistung im ersten Durchgang eine sehr unglückliche Niederlage«, so SVE-Trainer Armin Alexander.

Erlenbach: Patsiouras, Becker (75. Stenger), Banbal, Gudelj, Beister, Hilditch, Klug, Schnall, Hartig (75. Fischer), Rieth (85. Wöber), Kaya. - Tore: 0:1 Kaya (24.), 1:1 Gudelj (43., Eigentor), 2:1 Schneider (66.), 3:1 Walter (76.). - Schiedsrichter: Schmitt (Poppenroth). - Zuschauer: 150. - Gelb-Rot: Kaya (32.). - Rote Karte: Patsiouras (40., beide Erlenbach).

Vorbericht:

TSV Bergrheinfeld (24/11.) - SV Erlenbach (21/12.) . - Was Einsatz und Kampfgeist bewirken können, demonstrierten die Erlenbacher eindrucksvoll mit dem 3:0-Sieg beim daheim ungeschlagenen Spitzenreiter in Aubstadt. Mit einer ähnlich guten Leistung kann der SVE auch in Bergrheinfeld bestehen. Der Vizemeister der Bezirksliga 2 hat sich im Aufstiegsjahr gut geschlagen und den Erlenbachern schon im dritten Spiel den Heimnimbus geraubt. Zuletzt machte der TSVB durch den 2:1-Erfolg bei Mitaufsteiger Leinach von sich reden, doch Erlenbach will Revanche und seine nur am grünen Tisch unterbrochene Erfolgsserie fortsetzen. Vorrunde: 3:1.

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(Aus dem Main-Echo 15.03.2008)

Erlenbach ließ Spitzenreiter abblitzen

In der Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken strauchelte am Wochenende das Führungsduo gewaltig. Spitzenreiter Aubstadt kam im Heimspiel gegen starke Erlenbacher mit 0:3 unter die Räder, Rimpar unterlag im Spitzenspiel in Schweinheim knapp mit 2:3. Auch Frammersbach hat nach dem 1:0-Erfolg gegen Bad Kissingen wieder Kontakt nach ganz oben. Im Tabellenkeller feierten Rödelmaier, Bergrheinfeld und vor allem Keilberg wichtige Dreier. Erlenbach hat durch den Sieg in Aubstadt die Abstiegsränge verlassen, Keilberg fehlen vier Zähler zum Relegationsplatz.

»Bis zum Umfallen gekämpft«

TSV Aubstadt - SV Erlenbach 0:3 (0:1) . - Nach der Aufregung der letzten Wochen rund um die ausgefallene Partie beim TSV Abtswind und der damit einhergehenden Wertung für Abtswind, schien die Pechsträhne auch vor dem Spiel beim Tabellenführer nicht abzureißen: Mit Deckelmann, Wöber, Stenger, Süss und Fischer fehlten gleich fünf Stammspieler, der angeschlagene Haluk Kaya saß auf der Bank und nach zehn Minuten verletzte sich auch noch Jan Burian. Dass Trainer Armin Alexander nach der Partie trotzdem »von einer Super-Leistung und einem sensationellen Sieg« sprechen durfte, lag an der tollen kämpferischen Einstellung seiner Schützlinge. Markus Baldringer sorgte zwei Minuten vor dem Pausenpfiff für das überfällige 0:1, Patsiouras musste im ersten Durchgang nur einmal gegen TSV-Torjäger Oliver Merkl eingreifen (40.). Auch nach dem Wiederanpfiff waren die Hausherren - wenn überhaupt - nur bei Standards gefährlich. Anders die Erlenbacher: Baldringer sorgte mit einem satten Schuss für das 0:2, Matthias Rieth (56.) und Mario Gudelj (56.) vergaben weitere glasklare Chancen. Der eingewechselte Igor Stapp beseitigte mit dem dritten Treffer in der letzten Minute die letzten verbliebenen Zweifel am Dreier. Von einer Trotzreaktion auf Grund des Sportgerichtsurteils wollte Alexander aber nichts wissen: »Das glaube ich nicht. Auf Grund unserer vielen Ausfälle haben alle bis zum Umfallen gekämpft.«

Erlenbach: Patsiouras, Baldringer (75. Kaya), Banbal, Gudelj, Beister, Hilditch, Klug, Schnall, Burian (10. Becker, 83. Stapp), Rieth, Hartig. - Tore: 0:1, 0:2 Baldringer (43., 54.), 0:3 Stapp (90.). - Schiedsrichter: Steigerwald (Gräfendorf). - Zuschauer: 300.

Vorbericht:

TSV Aubstadt (39 Punkte/Platz 1) - SV Erlenbach (18/13). - Nach dem Erfolg im Spitzenspiel kann Aubstadt aufatmen. Gegen Erlenbach soll die Bilanz aus den bisherigen Spielen von zwei Siegen, vier Niederlagen, drei Remis und 11:3 Toren weiter aufgebessert werden, nachdem den Rhönern schon im Vorspiel ein schmeichelhafter Sieg geglückt war. Erlenbach verschenkte beim 2:2 gegen Leinach zwei wichtige Punkte, die im Kampf gegen den Abstieg fehlen werden. Um so wichtiger wäre ein Punkteraub in Aubstadt, zumal das ausgefallene Spiel in Abtswind für den SVE verloren gewertet wurde. Vorrunde 1:0 (Samstag, 15 Uhr).

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(Aus dem Main-Echo 08.03.2008)

Burians Tore reichten nicht

SV Erlenbach - FC Leinach 2:2 (2:1). - Trotz einer sehr guten Leistung gegen den starken Aufsteiger aus Leinach mussten sich die Erlenbacher am Ende mit nur einem Zähler zufrieden geben. Jan Burian hatte bereits nach acht Minuten das 1:0 auf dem Kopf, Schmitt stand jedoch auf der Torlinie goldrichtig. Doch als die Gäste durch ein Kontertor in Führung gingen, schlug Burian eiskalt zurück. Mit zwei Treffern binnen acht Minuten sorgte der Ex-Nilkheimer für die 2:1-Pausenführung. Auch nach dem Wiederanpfiff präsentierten sich die Hausherren als agileres Team, die beste Möglichkeit vergab Rückkehrer Haluk Kaya, dessen Schuss noch von der Torlinie gekratzt wurde. Mit einem platzierten Freistoß in den Winkel sorgte Plawky für den 2:2-Endstand. »Heute haben wir zwei Punkte verschenkt«, befand SVE-Sprecher Lars Nowag.

Erlenbach: Patsiouras, Klug, Banbal, Gudelj, Beister, Hilditch (89. Süss), Schnall (77. Stenger), Fischer, Burian, Rieth, Kaya. - Tore: 0:1 A. Kurz (22.), 1:1, 2:1 Burian (36., 38.), 2:2 Plawky (73.). - Schiedsrichter: Lenhard (Lindach). - Zuschauer: 120.

Vorbericht:

SV Erlenbach (17 Punkte/Platz 12) - FC Leinach (28/5). - Die Erlenbacher denken nicht gerne an die Vorrunde zurück, in der sie nach schwachem Start lange nicht in Schwung kamen und siebenmal einen Abstiegsplatz belegten. Erst im zwölften Spiel brachen sie die Serie von fünf Heimniederlagen und gaben seitdem nur noch beim 1:1 in Keilberg Punkte ab. Neuling Leinach hat den zweitbesten Angriff der Klasse (50 Tore). Die 16 auswärts erzielten Treffer genügten den Leinachern immerhin für einen Sieg und drei Remis auf fremden Plätzen. Vorrunde: 0:2; (Sa., 14 Uhr).

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(Aus dem Main-Echo 17.11.2007)


(Stadionheft zum Donwload PDF 1,98 MB)

Erlenbach. In der Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken traf der SV Erlenbach auf den Tabellenführer ASV Rimpar. Am Ende jubelten die einheimischen Fans und der SVE auf dem Waldsportplatz, der Spitzenreiter musste mit einer 1:2-Niederlage die Heimreise antreten. Erlenbach verbesserte sein Punktekonto auf nun 17 Zähler und verschaffte sich damit etwas Luft nach hinten.

SV Erlenbach - ASV Rimpar 2:1 (1:0) . - Von einem »verdienten Erlenbacher Sieg auf Grund der größeren Spielanteile« sprach SVE-Berichterstatter Lars Nowag. Nach einer halben Stunde nutzte Andre Wöber das Zuspiel von Simon Scholz zum 1:0. In der Folgezeit überließen die Gastgeber dem Spitzenreiter das Spielgeschehen und wurden zehn Minuten nach dem Wiederanpfiff bestraft: Nach einer Hereingabe verschätzte sich Torwart Patsiouras und Mikic traf zum Ausgleich. Dass es doch noch etwas aus dem Geburtstagsgeschenk für SVE-Trainer Armin Alexander - er feierte am Samstag seinen 49. - wurde, war einer erneuten Kombination zwischen Scholz und Wöber zu verdanken, die der Erlenbacher Torjäger mit dem Treffer zum 2:1 abschloss. Als Mikic auch die letzte Rimparer Chance versiebte und nur die Latte traf (77.), war die Überraschung perfekt.

Erlenbach: Patsiouras, Deckelmann (90. + 3 Süss), Fischer, Hilditch, Beister, Scholz, Stenger, Gudelj, Wöber (78. Schnall), Rieth (68. Baldringer), Burian. - Tore: 1:0 Wöber (31.), 1:1 Mikic (56.), 2:1 Wöber (61.). - Schiedsrichter: Hepp (Schweinfurt). - Zuschauer: 160.

Vorbericht:

Spitzenreiter in Erlenbach

Am letzten Vorrunden-Spieltag der Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken fielen drei Spiele aus. Der ASV Rimpar nutzte dies mit einem 7:1-Kantersieg über den TSV Abtswind, um seine Führung auszubauen. Mit 10:2 schaffte der FC Blau-Weiß Leinach den ersten zweistelligen Erfolg des Jahres, mit dem er Verlierer FC Kirchheim auf den letzten Tabellenplatz abstürzen ließ. Die einheimischen Vereine BSC Schweinheim und SV Erlenbach verbesserten ihre Positionen. Erlenbach bezwang den TSV Lengfeld mit 2:0 und steht jetzt nach acht Wochen wieder auf einem Nichtabstiegsplatz. Die Schweinheimer erreichten mit dem 4:0 gegen Rödelmaier sogar erstmals Tuchfühlung zum Spitzentrio. Zum Rückrunden-Auftakt haben Erlenbach und Schweinheim erneut Platzvorteil, während Frammersbach und Keilberg bei Wiesentheid beziehungsweise Leinach leichter straucheln könnten.

SV Erlenbach (Platz 12/14 Punkte) - ASV Rimpar (1/31). - In Erlenbach steigt das Stimmungsbarometer, nachdem die Alexander-Schützlinge im Begriff sind, die Abstiegszone zu verlassen. Acht Punkte aus den vier Spielen seit dem 20. Oktober stimmen die Fans zuversichtlich, so dass sich auch der Spitzenreiter auf einen harten Fight einstellen muss. In neun gemeinsamen Bezirksoberliga-Jahren seit 1990 behielten die Rimparer achtmal die Oberhand. Erlenbach verbuchte sieben Siege und zweimal trennte man sich unentschieden. Auf dem heimischen Waldsportplatz gab es fünf Erlenbacher Siege, ein Remis und zwei Erfolge für die Gäste. Alle Spiele waren eng und der Sieger schoss nie mehr als drei Tore. - Vorrunde: 0:2 (Samstag, 14.30 Uhr).

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(Aus dem Main-Echo und kick-ticker.de 10.11.2007)


(Stadionheft zum Download PDF 1,93 MB)

»Super kämpferische Leistung«

SV Erlenbach - TSV Lengfeld 2:0 (1:0). - Der SV Erlenbach zeigte im ersten Durchgang ein Klassespiel, vergeigte aber zunächst alle Torchancen. Die beste hatte Andreas Deckelmann, der völlig freistehend an Torwart Kölbl scheiterte (13.). Erst zwei Minuten vor dem Pausenpfiff markierte Andre Wöber nach Vorarbeit von Mario Gudelj das überfällige 1:0. Nach dem Wiederanpfiff ein völlig anderes Bild: Nun waren die Lengfelder - begünstigt auch durch Beisters Platzverweis - am Drücker. Doch in der Offensive erwies sich der TSV als zu harmlos. In der Nachspielzeit machte der eingewechselte Becker mit dem 2:0 alles klar. SVE-Sprecher Lars Nowag attestierte der Mannschaft »eine super kämpferische Leistung« und sprach von »einem verdienten Sieg, auch wenn wir zwischenzeitlich auch mal ins Schwitzen gekommen sind«.
Erlenbach: Patsiouras, Deckelmann, Banbal, Hilditch, Beister, Scholz, Stenger, Gudelj, Wöber (78. Becker), Rieth (88. Süss), Burian (62. Fischer). - Tore: 1:0 Wöber (44.), 2:0 Becker (90. + 3). - Schiedsrichter: Borde (Aschaffenburg). - Zuschauer: 100. - Gelb-Rot: Beister (Erlenbach, 57.).

Aus "kick-ticker.de"

SV Erlenbach - TSV Lengfeld 2:0 (1:0)

Eine überzeugende Leistung bot der SV Erlenbach - und das trotz Unterzahl im zweiten Abschnitt. Coach Armin Alexander lobte sein Team für dessen gute Defensivleistung. Lengfelds Übungsleiter Hermann Amrehn kritisierte die fehlende Cleverness seiner Elf.
Armin Alexander (SV Erlenbach): "Vor der Pause haben wir das Spiel dominiert und Lengfeld nicht ins Spiel kommen lassen. Das Chancenverhältnis lag bei 5:1 für uns. In der zweiten Hälfte hat meine Mannschaft in Unterzahl sehr gut gekämpft, nach dem Platzverweis für Christian Beister gab es ein Spiel auf ein Tor. Lengfeld drängte, war aber überraschend einfallslos.
Wir haben viele Bälle abgeräumt, unser Torwart Christos Patsiouras hat zudem bei den wenigen Sitautionen, in denen es gefährlich wurde, überragend gehalten. Es war ein hochverdienter Sieg für meine Mannschaft".


Hermann Amrehn (TSV Lengfeld): "Eigentlich haben wir 70 Minuten lang das Spiel diktiert. Das Chancenverhältnis vor der Pause lag für mich bei 2:2. Unsere eigenen Torszenen haben wir kläglich vergeben, beim 1:0 haben wir einfach geschlafen. Ohnehin waren wir oft sehr unkonzentriert und meist einen Schritt langsamer. Zur Pause kann es aber auch 1:0 für uns stehen.
Erlenbach hat in der zweiten Halbzeit großartig gekämpft. Meine Mannschaft hat Druck gemacht, insgesamt standen dann vier Stürmer auf dem Platz. Allerdings haben wir es immer wieder mit langen Bällen versucht und zu wenig intelligent nach vorne gespielt. Kurz: Wir waren einfach nicht clever genug."

Torfolge: 1:0 Andre Wöber (43.), 2:0 Alexander Becker (94.) Gelb-Rote Karte für Christian Beister (SV Erlenbach, wegen Foulspiel und Handspiel, 54.)

Vorbericht aus dem Main-Echo:

Glückt Erlenbach der Befreiungsschlag

Am Samstag will der SV Erlenbach gegen Lengfeld seinen Marsch aus der Abstiegszone fortsetzen. Am Sonntag stehen Frammersbach (in Würzburg) und Keilberg (bei Aufsteiger Bergrheinfeld) vor schweren Auswärtshürden, während Schweinheim (gegen Rödelmaier) den siebten Saisonsieg einfahren möchte.

SV Erlenbach (Platz 12/11 Punkte) - TSV Lengfeld (9/21). - Die Aufholjagd der Lengfelder in Richtung Tabellenspitze wurde von den cleveren Rimparern unsanft mit 0:3 gebremst, so dass der Abstand jetzt wieder sieben Punkte beträgt. In der Bezirksoberliga trafen sich beide Teams noch nicht im Punktekampf, doch in der Landesliga-Saison 2005/06 bezogen die Erlenbacher zwei ihrer höchsten Niederlagen (0:4 und 0:8) vom Würzburger Stadtteilclub. Dies kann man zwar nicht in gleicher Höhe zurückzahlen, doch auch ein knapper Sieg wiegt schwer und bedeutet eine Entlastung im Abstiegskampf. Außerdem wollen die Alexander-Schützlinge ihre Miniserie - drei Spiele ohne Niederlage - nicht abreißen lassen (Samstag, 14.30 Uhr).

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(Main-Echo 04.11.2007)

Nur die Erlenbacher zufrieden

TSV Keilberg - SV Erlenbach 1:1 (1:1). - »Es ist immer das alte Lied: Wir nutzen unsere Chancen nicht und kassieren dann ein dummes Gegentor«, meinte Keilbergs Sprecher Michael Ruppert nach dem 13. Spiel in Serie ohne Sieg. Im Abstiegsduell gegen den SV Erlenbach begannen die Hausherren engagiert, doch Sören Bösand, Michael Zeuch und Peter Braun hatten kein Schussglück. Nach einer Ecke auf der Gegenseite durfte Sebastian Süss unbedrängt einköpfen und es hieß 0:1. Bereits fünf Minuten später stellte Benedikt Feller ebenfalls per Kopf nach einer Standardsituation das Endresultat her. In den zweiten 45 Minuten forcierten die Keilberger das Tempo, agierten aber oft mit hohen Bällen. Thomas Imhof (52.) und erneut Braun (58.) vergaben die besten Keilberger Chancen, Andre Wöber scheiterte für die Gäste mit einem Kopfball. Nach der Partie sprach Ruppert von »einem wohltuend fairen Derby«. Gäste-Coach Armin Alexander resümierte wie folgt: »Wir haben unser Minimalziel erreicht, im zweiten Durchgang hatten wir bei zwei Situationen das Glück auf unserer Seite. Vor allem nach der Pause hat man gesehen, warum beide Teams so weit unten stehen.«
Keilberg: Aloe, Feller, Aulbach, T. Zeuch, M. Zeuch (82. Burkardt), Arhelger, Neumann (72. März), Braun, Bösand, Imhof, Grossmann. - Erlenbach: Patsiouras, Süss (57. Gudelj), Banbal, Hilditch, Beister, Scholz(80. Rohmann), Stenger, Fischer, Wöber, Rieth, Burian (57. Deckelmann). - Tore: 0:1 Süss (36.), 1:1 Feller (41.). - Schiedsrichter: Reimche (Schweinfurt). - Zuschauer: 280.

Vorbericht:

Am vergangenen Spieltag der Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken patzte das Spitzentrio. Während sich die punktgleichen Teams TSV Aubstadt und TuS Frammersbach leistungsgerecht 2:2 trennten. büßte der bisherige Zweite Würzburger FV II durch die 1:3-Niederlage gegen den starken Aufsteiger FSG Wiesentheid seinen Heimnimbus ein und fiel auf Platz vier zurück.

Von diesem Ausrutscher profitierten Frammersbach und Rimpar, die beide an den Würzburger vorbeizogen. Immer besser kommt der TSV Lengfurt in Schwung. Der Landesliga-Absteiger ist seit sieben Wochen ungeschlagen und nach dem 5:1 in Abtswind schon auf dem sechsten Tabellenrang. In der Abstiegszone konnte der SV Erlenbach mit dem 3:1-Erfolg über Kirchheim das Schlusslicht loswerden und drei Plätze vorrücken. Am nächsten Sonntag sind die vier Untermainvereine unter sich.

TSV Keilberg (16/8) - SV Erlenbach (13/10). - Seit zwölf Wochen warten die Bessenbacher auf den zweiten Saisonsieg. Fünf Unentschieden in diesem Zeitraum sind zu wenig, um die Abstiegsplätze zu verlassen und markieren den Weg zur Bezirksliga. Doch der Fünf-Punkte-Abstand zum rettenden zwölften Tabellenrang ist noch zu überbrücken, wenn die Elf nicht resigniert, sondern im Vertrauen auf das eigene Können den Kopf aus der Schlinge zieht. Die Erlenbacher sind schon einen Schritt weiter, aber noch längst nicht in Sicherheit. Mit dem Sieg über Kirchheim wurde eine sieglose Periode von sechs Wochen beendet, in welcher der Ex-Landesligist vom zehnten auf den letzten Tabellenplatz abstürzte. Ein Remis würde beiden Teams wenig helfen, ein Dreier jedoch dem Sieger bessere Perspektiven öffnen. Vorsaison: 1:1, 1:1 (beide Sonntag, 14.30 Uhr).

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(Main-Echo, 27.10.2007)


(Stadionheft zum Download PDF 2,12 MB)

3:1 - Erlenbach gelang der Befreiungsschlag

Während der TSV Keilberg nach dem 0:3 in Rimpar in der Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken nun schon seit zwölf Spielen auf einen Sieg wartet, gelang dem SV Erlenbach nach sechs sieglosen Partien wieder ein Dreier. Im Kellerduell gegen Kirchheim siegte die Mannschaft von Trainer Armin Alexander mit 3:1. Am nächsten Wochenende treffen beide Kontrahenten im Derby aufeinander, für das Schlusslicht Keilberg ist dann ein Erfolg schon Pflicht

Erkennbarer Aufwärtstrend

SV Erlenbach - FC Kirchheim 3:1 (2:1). - Im Kellerduell gegen den FC Kirchheim fuhr der SV Erlenbach nach langer Durststrecke endlich wieder einen Dreier ein. Der frühe Führungstreffer der ebenfalls abstiegsbedrohten Gäste brachte den SVE keineswegs aus dem Tritt. Nach einer Flanke von Ersan Banbal nickte Sascha Fischer zum Ausgleich ein. Der agile Fischer hätte die sehr engagierte Heimelf in Führung bringen können, scheiterte aber mit zwei Freistößen knapp (23., 27.). Mehr Glück hatte Matthias Rieth, der einen an ihm selbst verschuldeten Elfmeter zum 2:1 verwandelte. Im zweiten Durchgang verflachte die Partie zusehends, war geprägt von Nickligkeiten und Fouls. Mit seiner ersten Ballberührung machte der eingewechselte Jan Burian zwölf Minuten vor dem Abpfiff alles klar. »Auf diesen Sieg können wir aufbauen, es war ein klarer Aufwärtstrend erkennbar«, meinte SVE-Sprecher Marcus Schlosser.

Erlenbach: Patsiouras, Süss, Banbal, Hilditch, Beister, Scholz (75. Burian), Stenger, Fischer, Wöber, Rieth, Deckelmann (57. Schnall). - Tore: 0:1 Nusko (10.), 1:1 Fischer (16.), 2:1 Rieth (29., Foulelfmeter), 3:1 Burian (78.). - Schiedsrichter: Elbert (Feldkahl). - Zuschauer: 150. - Gelb-Rot: Wülk (82.). - Rote Karte: Machnig (85., Notbremse, beide Kirchheim).

Vorbericht:

SV Erlenbach (16/7) - FC Kirchheim (13/9). - Kirchheim steht zwar auf dem Relegationsplatz und hat noch ein Spiel (in Abtswind) nachzuholen. Die beiden letzten Spiele wurden mit zusammen 0:8 Toren gegen Lengfeld (A) und Rimpar (H) verloren. Dabei zeigte der FCK eine abstiegsreife Leistung. Die Erlenbacher erkämpften sich die erste Punkteteilung und wollen mit dem zweiten Heimsieg über einen Abstiegskandidaten den Weg aus dem Tabellenkeller finden. Mit der beim 3:3 in Bad Kissingen nach einem 1:3-Rückstand gezeigten Kampfmoral sollte dies auch gelingen. - Vorsaison: 3:2, 1:1 (beide Samstag, 16 Uhr).

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(Main-Echo, 20.10.2007)

Vorübergehend nicht auf dem Platz

FC Bad Kissingen - SV Erlenbach 3:3 (1:1). - Das Kellerduell endete mit einem Ergebnis, das keinen der beiden Kontrahenten weiterbringt. Auf dem kleinen Bad Kissinger Nebenplatz hatten die Gäste den besseren Start und gingen durch Deckelmanns Kopfball in Führung. Joshua Hilditch hätte fast das 0:2 erzielt, schoss aber aus zehn Metern drüber. »Nach dem Wiederanpfiff waren wir eine halbe Stunde gar nicht auf dem Platz«, berichtete SVE-Sprecher Jürgen Berninger. Bad Kissingen nutzte dies zur 3:1-Führung. Erst in der letzten Viertelstunde rafften sich die Gäste auf und kamen durch zwei Treffer von Andre Wöber noch zum verdienten Remis.

Erlenbach: Patsiouras, Süss, Banbal, Gudelj, Beister, Stenger (75. Burian), Hilditch (46. Scholz), Fischer, Wöber, Rieth, Deckelmann. - Tore: 0:1 Deckelmann (10.), 1:1 Drescher (19.), 2:1 Pfülb (47.), 3:1 Schwalb (66.), 3:2, 3:3 Wöber (84., 90.). - Schiedsrichter: Stein (Homburg). - Zuschauer: 120.

Vorbericht:

FC Bad Kissingen (Platz 14/7 Punkte) - SV Erlenbach (16/6). - Beide Kontrahenten stecken mitten im Abstiegskampf und der Verlierer droht vollends den Anschluss zu verlieren. Der Verlust seiner Torjäger May und Seufert konnte von den Kurstädtern nicht ausgeglichen werden. Beide wechselten zum Bayernligisten TSV Großbardorf. Ebenso trauert man beim SVE den Goalgettern Unversucht und Kaya nach, die in der vorigen Saison zusammen 35 von den 57 Erlenbacher Treffern erzielten. Dass sich diese Abgänge so krass auswirken würden, hätte wohl niemand gedacht. Mit einem Sieg in diesem wichtigen Spiel könnte Erlenbach wieder etwas aufatmen. Jetzt gilt es! - Vorsaison: 3:3, 0:5 (Samstag, 16 Uhr).

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(Main-Echo, Main-Post 13.10.2007)


(Stadionheft zum Download PDF 2,07 MB)

Fünfte Pleite in Folge

SV Erlenbach - SV Rödelmaier 1:3 (0:1). - Auch der SV Erlenbach konnte seine Negativserie nicht beenden und kassierte gegen Rödelmaier die fünfte Niederlage in Folge. Obwohl der SVE durchaus munter in die Partie startete, kam nach zehn Minuten die kalte Dusche: Benkert nutzte gleich die erste Chance zum 0:1. Die Hausherren mussten bis zur 40. Minute warten, ehe auch sie das erste Mal für Gefahr sorgten, doch Andreas Deckelmann schoss knapp vorbei. Mehr Glück hatte Sascha Fischer kurz nach Wiederanpfiff: Sein Freistoß senkte sich über Freund und Feind hinweg ins lange Eck. Mitte der zweiten Halbzeit dann die entscheidende Szene: Schmitt klärte Andre Wöbers Kopfball auf der Torlinie und markierte fast im Gegenzug das 1:2. Tschebunjaew machte in der Nachspielzeit Rödelmaiers Auswärtssieg perfekt.

Erlenbach: Patsiouras, Süss (31. Beister), Banbal, Gudelj, Hilditch (72. Hartig), Stenger, Baldringer (72. Rohmann), Fischer, Wöber, Rieth, Deckelmann. - Tore: 0:1 Benkert (10.), 1:1 Fischer (52.), 1:2 Schmitt (67.), 1:3 Vey (90. + 1). - Schiedsrichter: Pfau (Frankenwinheim). - Zuschauer: 140. - Gelb-Rot: Gudelj (80., Erlenbach).

Rödelmaiers Formkurve zeigt weiter nach oben.

Erstmals in dieser Saison ließen die Mannen von Trainer Wolfgang Schmitt zwei Siege aufeinander folgen. Nach dem 2:0 gegen Rimpar und dem 3:1 in Erlenbach ist der schwache Saisonstart endgültig Geschichte. „Damit stehen wir nicht Woche für Woche unter Zugzwang“, lächelte Trainer Wolfgang Schmitt.
Gegen die verunsicherten Gastgeber – die letztlich ihre fünfte Niederlage in Serie quittieren mussten – begann der SVR sehr engagiert. Die Gäste erspielten sich eine deutliche Feldüberlegenheit. Zu bemängeln hatte Schmitt einzig die Chancenverwertung: Drei zu eins Großchancen zugunsten seiner Elf hatte er gezählt. Das 1:0 durch Vitali Tschebunjaew (10.) war fast ein wenig dürftig. Das drohte sich nach dem Seitenwechsel zu rächen. Die Heimelf legte deutlich zu und drängte Rödelmaier in die eigene Hälfte. „Wir haben den Faden verloren und standen gehörig unter Druck“, fand Schmitt. Fischer besorgte mit einem Freistoß aus 30 Metern den Ausgleich (52.), weil SV-Verteidiger Sascha Libionka unerwartet für Torwart Werner Feder den Ball passieren ließ.
Gutes Stellungsspiel von Daniel Hofgesang verhinderte die Erlenbacher Führung. Der Kapitän klärte auf der Linie, im Gegenzug jagte Sebastian Schmitt das Leder in die Maschen des Erlenbacher Tors (65.). „Das war die Befreiung. Danach hatten wir das Match wieder in der Hand“, fand der Trainer. In der Nachspielzeit erhöhte Kapitän Daniel Hofgesang sogar noch auf 3:1. Mit nun 15 Punkten richtet Wolfgang Schmitt den Blick wieder nach oben: „Bis zum Ende der Vorrunde wollen wir mindestens 20 Punkte haben, bis zur Winterpause sollten es 25 sein.“
Erlenbach: Patsiouras – Süß, Banbal, Gudelij, Hilditch, Stenger, Baldringer, Fischer, Wöber, Rieth, Deckelmann. Rödelmaier: Feder – Böck – Wagner, Libionka – Vey, Schmitt, Benkert, D. Hofgesang, S. Schmidt (54. St. Frank) – Tschebunjaew (54. J. Frank), Voll (77. Chr. Hofgesang). Tore: 0:1 Tschebunjaew (10.), 1:1 Fischer (52.), 1:2 Schmitt (65.), 1:3 D. Hofgesang (90. + 1). Schiedsrichter: Pfau (Frankenwinheim). Zuschauer: 150.
 

Vorbericht:

Wird Erlenbach das Schlusslicht los?

TuS Frammersbach ist daheim weiter unbesiegt und verbesserte sich durch das 3:1 gegen den SV Erlenbach auf Platz vier. Die glücklosen Erlenbacher fielen deshalb auf den letzten Platz zurück, hoffen aber, das Schlusslicht mit einem Sieg über den SV Rödelmaier schnell wieder abzugeben.

SV Erlenbach (16/6) - SV Rödelmaier (10/10). - Der SV Erlenbach kassierte neben den Siegen gegen Abtswind und in Schweinheim bisher acht Niederlagen mit ein bis zwei Toren Unterschied und hatte selten Fortuna auf seiner Seite. Gegen Rödelmaier haben die Erlenbacher nur in der Saison 2003/04 und im vorigen Spieljahr um Punkte gekämpft und beide Heimspiele mit 2:0 gewonnen. jetzt soll der dritte Streich folgen. Rödelmaier, die Elf aus dem Grabfeldgau, hat heuer noch keine Bäume ausgerissen und erst am Sonntag nach dem 2:0-Sieg über den derzeit kriselnden ASV Rimpar den Sprung aus dem Tabellenkeller geschafft. Dennoch sollen die Punkte diesmal am Erlenbacher Waldsportplatz bleiben. Vorsaison: 2:0, 2:2 (beide Samstag, 16 Uhr).

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(Main-Echo 06.10.2007)

»Wir müssen ruhiger sein«

TuS Frammersbach - SV Erlenbach 3:1 (1:1). - »Wir müssen ruhiger sein«, kommentierte Erlenbachs Kapitän Matthias Rieth das Verhalten seiner Kollegen trotz der Tatsache, dass Schiedsrichter Dennis Schwittay bei der achten Niederlage des SVE keine glückliche Figur gemacht hatte. In der 66. Minute interpretierte der Unparteiische eine Handbewegung von Christian Stenger zum Kopf als Beleidigung und schickte ihn mit der Roten Karte vom Platz. Eine Minute später sah Ersan Banbal wegen Meckerns Gelb-Rot, in der 79. Minute ereilte Joshua Hilditch nach einem Foul das gleiche Schicksal.

Der erste Foulelfmeter für Frammersbach in der zehnten Minute, bei dem TuS-Mittelfeldspieler Johannes Hasenstab im Duell mit Sascha Fischer zu Boden ging, war strittig. Frammersbachs Innenverteidiger Alex Mann hatte auf der anderen Seite Mitte der ersten Halbzeit Glück, dass sein Foul an der Strafraumgrenze nicht als Notbremse gewertet wurde und er nur die Gelbe Karte bekam. »Wir müssen jetzt sehen, dass wir uns am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen«, meinte SVE-Coach Armin Alexander, der mit dem Offensivspiel seiner Elf nicht ganz zufrieden war. »Das Spiel hatte einen glücklichen Verlauf für uns. Auf Grund der zweiten Halbzeit haben wir aber nicht unverdient gewonnen«, befand Frammersbachs Trainer Markus Schäfer.

Frammersbach: Alsheimer - Puglisi, Korn, Mann (46. Zachrau), Uhl (80. Meidhof) - Völker, Spahn, Kömm, Hasenstab (83. Stenger) - Schmitt, Aloe. - Erlenbach: Patsiouras - Süss, Banbal, Gudelj, Hilditch - Stenger, Gebler (65. Burian), Fischer, Rieth - Wöber (81. Schnall), Deckelmann. - Tore: 1:0 Aloe (10., Foulelfmeter), 1:1 Wöber (18.), 2:1, 3:1 Aloe (49., 86.). - Zuschauer: 300. - Schiedsrichter: Schwittay (Straßbessenbach). - Rote Karte: Stenger (66., Erlenbach, Beleidigung). - Gelb-Rot:
Banbal (67.), Hilditch (79., beide Erlenbach). - Besonderes Vorkommnis: Aloe (Frammersbach) verschoss einen Foulelfmeter (75.).

Vorbericht:

TuS Frammersbach (16/5) - SV Erlenbach (6/15). - Der in den letzten sechs Spielen unbesiegte Tabellenfünfte trifft hier auf den Vorletzten, der seit dem zweiten Spieltag nur noch drei Punkte errang. Damit scheinen die Rollen klar verteilt und nur die Höhe des Frammersbacher Erfolgs fraglich zu sein. Der TuS spielte jedoch zuletzt dreimal unentschieden, und Erlenbach verlor vier Spiele mit einem Tor Unterschied, war dabei jedoch dem jeweiligen Sieger ebenbürtig. Frammersbach braucht einen Sieg, um in der Spitzengruppe zu bleiben; Erlenbach will den Kontakt zum unteren Mittelfeld nicht verlieren und den dritten Saisonsieg feiern. Vorsaison: 3:0, 0:4.

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(Main-Echo 29.09.2007)


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Besseres Ende für Karlburg

SV Erlenbach - TSV Karlburg 1:2 (1:0). - Erlenbach startete gut und ging bereits nach einer knappen Viertelstunde in Führung. Krimm hatte Andreas Deckelmann gefoult und Matthias Rieth verwandelte den Elfer sicher. Zweimal hatten die weiterhin überlegen agierenden Hausherren die Chance auf die Vorentscheidung, doch sowohl Deckelmann (18.) als auch Ersan Banbal (54.) trafen nur Aluminium. Mitte des zweiten Durchgangs wurden die Gäste aktiver und kamen prompt zum Ausgleich. Fromms 1:1 fiel allerdings aus stark abseitsverdächtiger Position. In der Schlussphase spielten beide Kontrahenten mit offenem Visier mit dem besseren Ende für die Gäste. »Zumindest einen Punkt hätten wir uns auf Grund unserer 60-minütigen Überlegenheit verdient gehabt«, lautete das Fazit von Erlenbachs Sprecher Lars Nowag. - Erlenbach: Patsiouras, Süss (76. Rohmann), Banbal, Gudelj, Hilditch, Parasiris (68. Stenger), Gebler, Fischer, Wöber (64. Burian), Rieth, Deckelmann. - Tore: 1:0 Rieth (13., Foulelfmeter), 1:1 Fromm (70.), 1:2 Ludwig (85.). - Schiedsrichter: Scheuplein (Würzburg). - Zuschauer: 120.

Vorbericht:

SV Erlenbach (6/14) - TV Karlburg (10/8). - Die Erlenbacher verpassten trotz guter Abwehrleistung den möglichen Punktgewinn in Wiesentheid und stehen deshalb weiter auf dem drittletzten Platz. Ex-Landesligist Karlburg verlor zuletzt zweimal und musste seine Hoffnungen auf sofortigen Wiederaufstieg damit wohl vorzeitig aufgeben. Dennoch wird die Elf aus dem Karlstadter Stadtteil für die Erlenbacher ein unbequemer Widersacher sein. In der Saison 2003/4 gab es die einzige Vergleichsmöglichkeit in Punktetreffen. Beide Spiele endeten unentschieden (1:1, 0:0). Diesmal muss der SVE alles aufbieten, um den zweiten Heimsieg zu landen. Sonst droht ein »heißer Herbst« (beide Samstag, 16 Uhr).

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(Main-Echo 23.09.2007)

Ärgerliche Niederlage

FSG Wiesentheid - SV Erlenbach 2:1 (1:1). - Zur Wiesentheider Kerb überließ der SV Erlenbach den Gastgebern alle drei Punkte. Der SVE brachte die trotz der erst fünf Gegentreffer nicht immer sattelfeste Hintermannschaft der FSG nur selten in Gefahr, Andre Wöber war im Sturmzentrum oft Alleinunterhalter. Mit einem abgefälschten Freistoß gelang Matthias Rieth trotzdem der zwischenzeitliche Ausgleich. Als der Wiesentheider Hettinger nach einer Tätlichkeit vom Platz musste, schien sich das Spiel zu Gunsten des SVE zu drehen; doch kurz darauf sah Andreas Deckelmann die Ampelkarte, zudem machten die Hausherren in den zweiten 45 Minuten mehr Dampf. Ganzinger entschied die mittelprächtige Partie mit seinem zweiten Treffer zu Gunsten des Aufsteigers, die Ausgleichschancen von Wöber und Rieth verpufften. »Eine ärgerliche Niederlage, hier wäre zumindest ein Punkt für uns drin gewesen«, befand SVE-Sprecher Marcus Schlosser.

Erlenbach: Patsiouras, Süss, Banbal, Gudelj, Hilditch (76. Becker), Parasiris, Schnall (46. Gebler), Fischer, Wöber, Rieth, Rohmann (46. Deckelmann). - Tore: 1:0 Ganzinger (9.), 1:1 Rieth (24.), 2:1 Ganzinger (75.). - Schiedsrichter: van Eckert (Mellrichstadt). - Zuschauer: 180. - Gelb-Rot: Deckelmann (62., Erlenbach). - Rote Karte: Hettinger (56., Tätlichkeit, Wiesentheid).

Vorbericht:

FSG Wiesentheid (12 Punkte/Platz 6) - SV Erlenbach (6/13). - Die Wiesentheider haben als Neuling in sieben Spielen nur sechs Treffer erzielt, damit jedoch schon zwölf Punkte gesammelt und waren auch bei der ersten Niederlage (1:2) bei Vizemeister ASV Rimpar mit schnellen Kontern bis in die Nachspielzeit hinein brandgefährlich. Spielertrainer Thorsten Götzelmann hat nach dem Zusammenschluss der Fußballabteilungen des TSV 05 und der DJK 1927 zur Fußball-Sportgemeinschaft Wiesentheid den Durchmarsch von der Kreisliga in der Bezirksoberliga geschafft und kann aus einem Spielerkader von 50 Aktiven wählen. Erlenbach muss schon an die Form des 3:0 in Schweinheim anknüpfen, wenn es nicht in den Abstiegssog geraten will.

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(Main-Echo 15.09.2007)


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Mangelhafte Chancenverwertung

SV Erlenbach - Würzburger FV II 0:1 (0:0). - Der SV Erlenbach wurde nach dem furiosen 3:0-Auswärtssieg beim BSC Schweinheim schnell auf den Boden der Tatsachen geholt. Die unnötige 0:1-Niederlage gegen die zweite Mannschaft des Würzburger FV war gleichbedeutend mit der dritten Heimniederlage in Serie. Zwar dominierten die Hausherren die Partie über weite Strecken, doch die gegen den BSC noch hervorragende Chancenauswertung verdiente dieses Mal lediglich das Prädikat »mangelhaft«. Obwohl die Hintermannschaft der Truppe von Trainer Armin Alexander meist gut stand, nutzten die Gäste einen Konter zum entscheidenden Treffer: Christos Patsiouras ließ einen Distanzschuss abprallen, Arnold stand goldrichtig und staubte ab. Auf der Gegenseite scheiterten Andre Wöber, Matthias Rieth und Co. an den eigenen Nerven, dem Würzburger Torhüter oder am Aluminium. »Wir hätten wohl noch ewig spielen können und keinen Treffer erzielt. Heute war einfach der Wurm drin«, meinte SVE-Sprecher Lars Nowag. - Erlenbach: Patsiouras, Süss, Banbal, Gudelj, Hilditch, Parasiris, Schnall (67. Deckelmann), Fischer, Wöber, Rieth, Rohmann (46. Becker). - Tor: 0:1 Arnold (73.). - Schiedsrichter: Steigerwald (Gräfendorf). - Zuschauer: 160

Vorbericht:

Am sechsten Spieltag der Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken gab es sechs Heimsiege, ein Remis und nur einen Auswärtssieg. Das Spitzentrio TSV Aubstadt, TuS Frammersbach, Würzbuger FV konnte seine Position festigen und auch Wiesentheid, Leinach und Karlburg ließen nichts anbrennen. Die Folge ist, dass der seit vier Spielen sieglose Top-Favorit ASV Rimpar auf Platz sieben zurückfiel und auch die Schweinheimer nach der ersten Saisonniederlage (0:3) gegen Erlenbach ihren siebten Platz aufgeben mussten. Die Erlenbacher machten mit diesem Husarenstreich fünf Plätze gut und schafften den Sprung ins Mittelfeld. Von den Teams aus der unteren Tabellenhälfte konnten nur der Zwölfte, SV Rödelmeier und Schlusslicht FC Bad Kissingen im direkten Duell einen Punkt retten, jedoch ihre Platzierung nicht verbessern.

Am Wochenende wollen die heimstarken Leinacher Tabellenführer Aubstadt bremsen, die Schweinheimer sich für das 0:3 an Bergrheinfeld schadlos halten; Erlenbach will seine schwache Heimbilanz gegen die Würzburger Zweite verbessern. Keilberg und Frammersbach setzen ebenfalls auf Sieg, weil eine Punkteteilung für beide zu wenig wäre.

SV Erlenbach (Platz 10, 6 Punkte) - Würzburger FV II (3/13). - Nach drei Niederlagen in Folge zeigten die Erlenbacher in Schweinheim, dass sie nicht den Punktelieferanten spielen wollen. Gegen Würzburgs Zweite hatte man in der vorigen Saison erstmals gespielt und vier Punkte geholt. Die Würzburger beendeten die Saison als Zehnter, der SVE auf dem fünften Tabellenrang. Obwohl zwischen beiden Teams jetzt sieben Punkte und sieben Plätze Unterschied sind, hat Erlenbach doch eine gute Chance, wenn es gelingt, den Ex-Schweinheimer Andreas Ullrich in Schach zu halten. Dieser hatte mit drei Toren den Hauptanteil am 5:3-Sieg der Würzburger in Lengfeld und war auch schon in der Bayernligaelf erfolgreich. - Vorsaison: 1:1, 3:0. (Samstag, 16 Uhr).

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(Main-Echo 08.09.2007)

Erlenbach vermasselte dem BSC die Kerb

In der Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken wahrte Spitzenreiter TSV Aubstadt durch den 7:0-Kantersieg gegen Bergrheinfeld seinen Drei-Punkte-Vorsprung. Nicht minder stark präsentierte sich der TuS auf Frammersbach, der seinen zweiten Rang durch das 6:1 gegen Kirchheim festigte. Schweinheim musste zur »Quetschekuchekerb« eine bittere 0:3-Pleite gegen Erlenbach einstecken; es war die erste Saisonniederlage des BSC.

Doppelpack von Rieth

BSC Schweinheim - SV Erlenbach 0:3 (0:2). - Gleich zwei Serien wurden »Opfer« des 3:0-Auswärtssieges des SV Erlenbach beim BSC Schweinheim: Zum einen musste der Aschaffenburger Stadtteilverein seine erste Saisonniederlage einstecken, zum anderen blieb der bis dato erfolgreichste Angriff der Liga zum ersten Mal in einer Partie torlos. Das lag sowohl an der Ideenlosigkeit der Hausherren in der Offensive als auch an der bestens organisierten Hintermannschaft des SVE. Die Gäste - zuvor erst mit drei Treffern in fünf Spielen - zeigten sich in der Offensive kaltschnäuzig: Andre Wöber und Matthias Rieth waren ständige Unruheherde, letzterer sorgte mit zwei platzierten Flachschüssen schon vor dem Pausentee für klare Verhältnisse. Der BSC hatte seine beste Gelegenheit, als Hennrich Michael Czapplas Schuss mit den Fingerspitzen zur Ecke lenkte. Die Unzufriedenheit von Coach Michael Fecher zeigte sich anhand der beiden Auswechslungen noch vor dem Halbzeitpfiff deutlich.

Nur einmal mussten die Gäste in den zweiten 45 Minuten zittern, doch Joshua Hilditch stand bei einem Kopfball von Thomas Spatz goldrichtig und bugsierte das Leder von der Torlinie. In der Schlussphase versuchten es die Schweinheimer mit der Brechstange, doch die hohen Bälle waren zumeist sichere Beute der Hintermannschaft der Gäste. In der Schlussminute beseitigte Ersan Banbal nach einem Konter mit dem 0:3 die letzten Zweifel am Auswärtssieg des SVE.

Schweinheim: Spinnler, Müller, Disser, Roth, St. Spatz, T. Spatz (55. Schreck), Porwohl (32. Gall), Arpaci (40. Staudt), Czappla, Ostheimer, Heller. - Erlenbach: Hennrich, Süss, Banbal, Gudelj, Beister (46. Parasiris), Scholz (29. Burian), Schnall, Fischer, Wöber (85. Rohmann), Rieth, Hilditch. - Tore: 0:1, 0:2 Rieth (7., 28.), 0:3 Banbal (90.). - Schiedsrichter: Esser (Würzburg). - Zuschauer: 330.

Vorbericht:

Untermainderby steigt beim BSC Schweinheim

BSC Schweinheim (Platz 7, 7 Punkte) - SV Erlenbach (15/3). - Im Gegensatz zum Vorjahr, als der BSC erst im fünften Spiel den ersten Sieg feiern konnte, sind die Schweinheimer gut gestartet und nach fünf Spielen noch unbesiegt. Dennoch sind nur zwei Punkte mehr auf dem Konto, weil sie erst einmal gewonnen und viermal die Punkte geteilt haben. Das vierte 2:2 beim bisherigen Tabellenzweiten ASV Rimpar dürfen die Fecher-Schützlinge jedoch als Achtungserfolg werten. Zur traditionellen Schwoier Quetschekuchekerb soll natürlich der zweite Saisonsieg her, obgleich die Erlenbacher damit noch tiefer in den Abstiegsstrudel gezogen würden. Der SVE hat sich gegen den stolzen Spitzenreiter Aubstadt (0:1) gut gehalten und nur durch Pech den verdienten Ausgleich verpasst. In Schweinheim soll der Knoten platzen und zumindest der erste Auswärtspunkt geholt werden (nach bisher 0:4 Toren und 0:6 Punkten). Vorsaison: 2:0, 2:2. (Samstag, 16 Uhr).

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(Main-Echo 01.09.2007)


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0:1 nach typischem 0:0-Spiel

SV Erlenbach - TSV Aubstadt 0:1 (0:0). - Gegen den Tabellenführer kassierte der SVE die dritte Niederlage in Folge. In einem - vor allem im ersten Durchgang - sehr zerfahrenen Spiel offenbarten die Hausherren Riesenprobleme im Spielaufbau. »In der Offensive brachten wir fast nichts zu Stande, aber auch die Aubstädter hatten große Mühe gegen unsere kompakte Abwehr. Eigentlich ein typisches 0:0-Spiel«, so Erlenbachs Sprecher Marcus Schlosser. Dass es nicht torlos blieb, lag an TSV-Torjäger Schneider, der eine Unachtsamkeit in der Viererkette des SV zum 0:1 nutzte. Die beste Ausgleichschance gegen die in der letzten halben Stunde feldüberlegenen Gastgeber vergab Andreas Deckelmann, der aus kurzer Distanz drüber schoss. »Wenn man vorne steht, hat man in solchen Partien eben das notwendige Quäntchen Glück«, meinte Schlosser.

Erlenbach: Hennrich, Süss (73. Becker), Banbal, Gudelj, Beister, Scholz (63. Gebler), Schnall (57. Wöber), Fischer, Burian, Rieth, Deckelmann. - Tor: 0:1 Schneider (52.). - Schiedsrichter: Tauscher (Burggrumbach). - Zuschauer: 130.

Erlenbach fordert Spitzenreiter Aubstadt

Am vierten Spieltag der Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken hatten die Gäste nichts zu lachen. Lediglich Rimpar holte im Spitzenduell in Aubstadt einen Zähler und der TSV Lengfeld nahm aus Schweinheim (4:4) trotz eines 0:3-Rückstandes einen Punkt mit. Zu den vier ungeschlagenen Teams zählt neben Aubstadt, Rimpar und Schweinheim auch der abwehrstarke Aufsteiger aus Wiesentheid, der mit 3:1 Toren und acht Punkten den dritten Tabellenplatz einnimmt. Die FSG wurde Meister der Bezirksliga Unterfranken, Gruppe 1 und gibt in Keilberg ihr erstes Gastspiel am Untermain. Die Bessenbacher brauchen dringend Punkte, weil sie nach der dritten Saison-Niederlage auf einen Abstiegsplatz zurückgefallen sind. Das gleiche gilt für den SV Erlenbach, der gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter TSV Aubstadt unbedingt den zweiten Dreier benötigt, um nicht den Anschluss an das Mittelfeld zu verlieren.

SV Erlenbach (13/3) - TSV Aubstadt (1/10). - Obwohl beide Teams schon in der Landesliga spielten und viele Jahre in der Bezirksoberliga eine führende Rolle spielten, gab es seit deren Gründung nur vier Treffen. Vor acht Jahren holten die Aubstädter mit einem 1:0-Erfolg in Erlenbach und 1:1 im Rückspiel vier Punkte. In der vorigen Saison revanchierte sich der SVE in gleicher Weise. Diesmal steht aber weit mehr auf dem Spiel. Aubstadt will seine Spitzenposition nicht verlieren, Erlenbach nicht im Tabellenkeller festsitzen. Wenn auch die Grabfelder als hoher Favorit gelten, kann doch der SVE mit Kampfgeist und Elan dagegenhalten und aus eigener Kraft sein Schicksal meistern. Vorsaison: 1:1, 4:2 (beide Spiele Samstag, 16 Uhr).

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(Main-Echo 18.08.2007)

Erlenbachs Offensive zu harmlos

FC Leinach - SV Erlenbach 2:0 (1:0) . - Beim starken Aufsteiger FC Leinach setzte es für den SV Erlenbach die zweite Auswärtsniederlage. 30 Minuten zeigte der SVE eine gute Partie, doch Andreas Deckelmann per Volleyschuss und Simon Scholz mit einem Kopfball vergaben ihre Chancen. Nachdem Kurz den FC per Kopf in Front gebracht hatte, durften sich die Gäste-Kicker bei ihrem Keeper Erik Hennrich bedanken, dass es beim 1:0 zur Pause blieb; der Junioren-Torhüter zeigte drei starke Paraden. Kurz nach dem Wiederanpfiff war es erneut Deckelmann, der mit einem Kopfball knapp scheiterte. Ansonsten hatte der SVE im Spiel nach vorne wenig zu bieten, auch die Einwechslungen von Andre Wöber und Jan Burian brachten nicht den gewünschten Erfolg. Im Hinblick auf die folgenden schweren Spiele gegen Aubstadt und Schweinheim wird es für die Erlenbacher schon jetzt langsam eng.

Erlenbach: Hennrich, Stenger, Banbal, Gudelj, Beister, Scholz, Süss (80. Becker), Schnall (46. Wöber), Fischer (46. Burian), Rieth, Deckelmann. - Tore: 1:0, 2:0 Kurz (28., 87.). - Schiedsrichter: Geuß (Sylbach). - Zuschauer: 220.

Vorbericht:

Blau-Weiß Leinach (6/4) - SV Erlenbach (12/3). - Die unerwartete Heimpleite gegen die bisher punktlosen Bergrheinfelder hat die Erlenbacher aufgeschreckt. Der Absturz vom neunten auf den zwölften Tabellenplatz statt des erwarteten Vorstoßes in die Spitzengruppe ist ein deutliches Warnsignal, wie schnell man in diesem ausgeglichenen Feld ins Hintertreffen geraten kann. In Leinach wartet ein weit stärkerer Gegner, der in Rimpar (3:3) noch in der Nachspielzeit den greifbar nahen Sieg verpasste und wegen seiner offensiven Spielweise schon in der Bezirksliga beliebt und gefürchtet war. Erlenbach muss alles auf eine Karte setzen. Im nächsten Spiel wartet Tabellenführer Aubstadt.

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(Main-Echo 18.08.2007)


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Fußballgott war kein Erlenbacher

SV Erlenbach - TSV Bergrheinfeld 1:3 (0:0). - Der bisher noch punktlose Aufsteiger stellte sich in Erlenbach als äußerst defensiv eingestelltes Team vor und suchte sein Heil in schnellen Kontern. Nach einer ereignisarmen ersten Hälfte wurde es im zweiten Durchgang turbulent: Djalek überlistete Torwart Patsiouras mit einem Heber und brachte so die Gäste in Front. Nun machte der SVE mächtig Druck und kam nach einer Standardsituation durch Christian Stenger zum 1:1. Doch erneut kam Bergrheinfeld - zwischenzeitlich bereits in Unterzahl - zur Führung. Patsiouras kam gegen Djalek einen Tick zu spät, den fälligen Elfer verwandelte Dotterweich. In der hektischen Schlussphase machte Wiener für den Aufsteiger alles klar. »Der Fußballgott war an diesem Tag kein Erlenbacher«, meinte SVE-Sprecher Lars Nowag.

Erlenbach: Patsiouras, Süss, Banbal, Stenger, Beister, Schnall (53. Scholz), Becker (64. Baldringer), Fischer, Burian, Rieth, Deckelmann. - Tore: 0:1 Chr. Djalek (55.), 1:1 Stenger (67.), 1:2 Dotterweich (81., Foulelfmeter), 1:3 Wiener (85.). - Schiedsrichter: Weidenweber (Schneppenbach). - Zuschauer: 180. - Gelb-Rot: Neundörfer (66.). - Rote Karte: Edelmann (83., Tätlichkeit, beide Bergrheinfeld).

Vorbericht:

Am kommenden Wochenende sind alle Blicke auf das Derby zwischen Keilberg und Schweinheim gerichtet - für beide Mannschaften ein richtungsweisendes Spiel. Erlenbach freut sich erneut auf ein Heimspiel, Aufsteiger Bergrheinfeld dürfte eine lösbare Aufgabe sein. Die Frammersbacher, gestärkt durch den Derbyerfolg in Karlburg, gastieren beim TSV Abtswind.

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(Main-Echo 15.08.2007)

Erlenbach hingegen zeigte sich von der Auftaktschlappe gut erholt und bezwang den TSV Abtswind - wenn auch knapp - mit 2:1. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich traf Jan Burian kurz vor dem Abpfiff zum viel umjubelten Siegtreffer. »Gutes Spiel, gute Stimmung und ganz wichtige drei Punkte«, meinte SVE-Berichterstatter Lars Nowag.

SV Erlenbach - TSV Abtswind 2:1 (1:0). - Erlenbach: Patsiouras, Süss, Banbal, Stenger, Beister, Burian (90. Baldringer), A. Becker, Fischer, Wöber (63. Schnall), Rieth, Deckelmann. - Tore: 1:0 Wöber (6.), 1:1 Stockmann (83.), 2:1 Burian (87.). - Schiedsrichter: Rehm (Grombühl). - Zuschauer: 160. - Gelb-Rot: Fink (77., Abtswind).

Am Mittwoch haben Erlenbach und Schweinheim Heimpremieren, während sich Frammersbach und Keilberg auswärts bewähren müssen. Die Keilberger sind eines von fünf Teams, die noch eine »weiße Weste« besitzen. In Aubstadt wartet aber der ebenfalls verlustpunktfreie »Angstgegner«, der die letzten vier Spiele gegen die Bessenbacher jeweils mit einem Tor Unterschied gewann.

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(Main-Echo 12.08.2007):

Landesliga-Absteiger TSV Lengfeld ist der erste Spitzenreiter der neuen Saison in der Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken. Am ersten Spieltag ließ der TSV Aufsteiger Bergrheinfeld beim 5:0 keine Chance. Unterschiedlich fiel der Auftakt für die Mannschaften aus dem Verbreitungsgebiet aus: Schweinheim verspielte in Bad Kissingen eine 2:0-Führung und musste sich mit einem Zähler zufrieden geben, Erlenbach unterlag beim Meisterschaftsfavoriten ASV Rimpar 0:2 und der TSV Keilberg behielt gegen den FC Leinach mit 1:0 die Oberhand.

Vorm Strafraum war Endstation

ASV Rimpar - SV Erlenbach 2:0 (1:0). - Beim Titelanwärter spielten die Erlenbacher zwar gut mit, agierten im Angriff jedoch zu harmlos. Spätestens am Strafraum war Endstation. Lediglich Andreas Deckelmann brachte die ASV-Defensive zweimal in Verlegenheit. Zunächst verzog er aus fünf Metern Torentfernung (10.) und auch sein Kopfball fand nicht den Weg ins Tor. Die Hausherren brachten immer wieder mit langen Bällen ihre Angreifer ins Spiel und markierten in diesem Stil auch ihre beiden Treffer. Trotzdem war SVE-Sprecher Jürgen Berninger mit der Mannschaft zufrieden: »Die Leistung war okay. Wenn man gegen ein Team wie Rimpar in Rückstand gerät, wird es sehr schwer.« Den Erlenbachern fehlten mit Gebler, Mehrmann, Klug und Beister gleich vier wichtige Kicker. Neu im SVE-Dress liefen Banbal und Baldringer, sowie die beiden Rückkehrer Fischer und Wöber auf.

Erlenbach: Patsiouras, Hartig (55. Burian), Banbal, Stenger, Süss (80. Parasiris), Scholz, Baldringer (31. Becker), Fischer, Wöber, Rieth, Deckelmann. - Tore: 1:0 Gärtner (38.), 2:0 Marienfeld (58.). - Schiedsrichter: Ehwald (Geldersheim). - Zuschauer: 200. - Gelb-Rot: Scholz (65.).

Vorbericht

Erlenbach. Die Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken startet am Wochenende in ihre 20. Saison. Nicht mehr dabei sind die in die Landesliga aufgestiegenen Teams TSV Sulzfeld und FC Haßfurt sowie die Absteiger TSV Pflaumheim und FC Frankonia Thulba. Dafür ist mit den Landesliga-Absteigern TSV Lengfeld und TSV Karlburg, den Meistern der beiden Bezirksligagruppen, FC Blau-Weiß Leinach und FSG Wiesentheid, sowie dem Sieger der Qualifikationsrunde TSV Bergrheinfeld ein spielstarkes Quintett dazugekommen, das nicht zu unterschätzen ist.

Dabei traut man den Lengfeldern die sofortige Rückkehr in die Landesliga zu, weil Trainer Hermann Amrehn bis auf den zum Würzburger FV gewechselten Dominic Vierheilig mit unverändertem Kader ins Rennen geht und dafür noch im Austausch die Spieler Edwin Aber und Jure Zuljewitsch von den Würzburgern erhielt.

Der zweite Ex-Landesligist, TSV Karlburg, verlor dagegen sieben Stammspieler nach dem Abstieg und wird deshalb kaum eine führende Rolle in der Bezirksoberliga spielen können. Dagegen ist der ASV Rimpar als Dritter der vorigen Saison ein aussichtsreicher Titelbewerber. Dies kann man von den vier Teams aus unserem Heimatgebiet - SV Erlenbach, BSC Schweinheim, TuS Frammersbach und TSV Keilberg - nicht erwarten. Einen ersten Hinweis über ihre Chancen können die Treffen in der ersten Englischen Woche geben, die am Samstag beginnt und am nächsten Mittwoch (Christi Himmelfahrt) fortgesetzt wird.

ASV Rimpar - SV Erlenbach. - Gegen diesen Gegner mussten die Erlenbacher auch vor einem Jahr ihr erstes Pflichtspiel bestreiten. Sie verloren gegen ihren alten Rivalen trotz Heimvorteil, erholten sich jedoch bald und standen vom fünften Spieltag an nie schlechter als auf Platz sechs. Diesmal hat Rimpar noch bessere Trümpfe. Während der SVE ohne die Torjäger Kaya und Unversucht auskommen muss und den aus Kahl zurückgekehrten Abwehrspieler Sascha Fischer als prominentesten Neuzugang verzeichnet, braucht Rimpar nur den Torhüter zu wechseln. Statt den ins Handballer-Lager abgewanderten René Bayer soll der erfahrene Jens Kollert (zuletzt Würzburger Kickers) dem ASV zur Meisterschaft verhelfen. Erlenbach hat nichts zu verlieren, will aber dem Top-Favoriten Paroli bieten. - Vorsaison: 3:1, 2:1.

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SVE gewinnt erneut das "Forellenturnier" in Seckmauern

>>mehr infos bei www.tsvseckmauern.de<<

Bilder vom Spiel gegen Rück
Bilder vom Endspiel gegen Elsenfeld


Landkreispokal 2007

Sternstunde des SV Erlenbach (Main-Echo 06.08.2007)

Bilder vom Landkreispokal-Finale gegen Collenberg (in Röllbach)

8:0-Rekordsieg gegen chancenlose Collenberger im Landkreispokal-Finale

Mit einem fulminanten und auch in der Höhe verdienten 8:0-Rekordsieg gegen den TSV Collenberg sicherte sich Bezirksoberligist SV Erlenbach den achten Titel im 35. Endspiel um den Miltenberger Fußball-Landkreispokal. Vor 700 Zuschauern in Röllbach trug das neu formierte Team des SVE schon deutlich die Handschrift des neuen Trainers Armin Alexander, der nach dem Spiel sichtlich zufrieden ein großes Lob an seine Truppe schickte: »Nach dem hervorragenden Start ist es bei uns nach Wunsch gelaufen. Es hat einfach alles gepasst und geklappt heute. Das macht Freude und ist ein Fingerzeig für die neue Saison.« Armin Alexander verteidigte damit als Trainer seinen im Vorjahr mit der Viktoria Mömlingen gewonnenen Titel.

Die Landkreis-Prominenz, angeführt von Landrat Roland Schwing, MdL Berthold Rüth, Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel, Ludwig Ritter und den Bürgermeistern der beteiligten Gemeinden, hatte ihre wahre Freude an dem begeisternden Match. Collenberg, im Halbfinale immerhin noch 3:0-Sieger beim Bezirksligisten Röllbach, hatte in diesem denkwürdigen Finale von Beginn an nicht den Hauch einer Chance. Schon nach 21 Minuten führte der SVE durch Tore von Banbal, Deckelmann und Rieth deutlich mit 3:0. Bis zur Pause hätten Deckelmann, Hilditch mit einem sehenswerten Heber und Rieth gut und gerne bereits das halbe Dutzend voll machen können. Der SVE zeigte Traumkombinationen, Collenbergs Kicker wirkten müde, saft- und kraftlos.

Das muntere Scheibenschießen ging auch nach dem Wechsel im gleichen Takt weiter. Freistoß Fischer, Kopfball-Vorlage Banbal, Kopfball Deckelmann: 4:0 (51.). Das 5:0 ging auf das Konto des überzeugenden Neuzugangs Sascha Fischer (53., Elfmeter), anschließend rettete Collenberg auf der Linie. Auch als Armin Alexander mit Suess, Becker und Parasiris drei neue Akteure einwechselte kam kein Bruch in die Aktionen des Rekordtitelträgers. Deckelmann (68.), Wöber (76.) und Parasiris (89.) erhöhten auf 8:0. Den möglichen Ehrentreffer des TSV verhinderte Erlenbachs Keeper Patsiouras, als er in der 83. Minute einen von Lindner geschossenen Freistoß mit einer Glanzparade entschärfte (83.).

Landrat Roland Schwing und der Sportbeauftragte des Landkreises, Thorsten Schork, betonten bei der Siegerehrung: »Gegen diesen überragenden SV Erlenbach hätte heute kein Team des Landkreises eine Chance gehabt.«

SV Erlenbach - TSV Collenberg 8:0 (3:0)

Erlenbach: Patsiouras, Hilditch (ab 65. Suess), Banbal, Hartig, Beister, Scholz, Baldringer (ab 65. Becker), S. Fischer, Wöber, Rieth (ab 80. Parasiris), Deckelmann.

Collenberg: Wießmann (ab 46. Olesch), Künzig, Hegmann, Pannozzo, Keller, Jürgen (ab 71. Fleckenstein), M. Fischer (ab 58. Sen), Lux, Maier, Lindner, Zizzi (ab 76. Ph. Ulrich).

Tore: 1:0 Ersan Banbal (2.), 2:0 Deckelmann (9.), 3:0 Rieth (21.), 4:0 Deckelmann (51.), 5:0 Fischer (53., Foulelfmeter), 6:0 Deckelmann (68.), 7:0 Wöber (76.), 8:0 Parasiris (89.).

Zuschauer: 700. - Schiedsrichter: Ayhan (Wörth) leite die faire Partie souverän und musste nur eine Gelbe Karte zücken.

Erstmals Collenberg oder achter Titel für Erlenbach?

Röllbach. Fußball, 35. Endspiel um den Miltenberger Landkreispokal: TSV Collenberg - SV Erlenbach (Samstag, 18 Uhr auf dem Sportgelände in Röllbach). Für die einen wäre es eine »unglaubliche Ehre«, für die andere Mannschaft der achte Titel in Folge.

Mit dem Newcomer TSV Collenberg und dem siebenmaligen Titelträger SV Erlenbach stehen sich im 35. Endspiel des Miltenberger Fußball Landkreispokals, das am Samstag um 18 Uhr in Röllbach ausgetragen wird, zwei Teams mit sehr unterschiedlicher Vorgeschichte gegenüber.

Erlenbach kickt in der höchsten Klasse von allen Landkreisteams. Der SVE pendelt seit Jahrzehnten zwischen der Landesliga Nordbayern und der Bezirksoberliga. Die Collenberger krönten mit dem erstmaligen Aufstieg in die Kreisliga eine tolle Saison. Der TSV legte in der Kreisklasse Miltenberg eine sagenhafte Runde hin, gewann mit 80 Punkten und einem Vorsprung von 14 Zählern vor Richelbach den Titel, das Torkonto von 107:30 spricht zudem Bände. Im Landkreispokal fegte der TSV in Runde eins den SV Altenbuch mit 6:1 vom Platz, gewann das Match in der zweiten Runde gegen Kleinheubach mit 3:0 und siegte auch im Halbfinale mit 3:0 beim Bezirksligisten Röllbach.

Die Erlenbacher sind also hinlänglich gewarnt. Der SVE nahm die Hürde Mechenhard in Runde eins mit 2:0, schlug Elsenfeld in der zweiten Runde mit dem gleichen Resultat und schickte den Lokalrivalen Türk Erlenbach mit 3:0 geschlagen nach Hause. SVE-Trainer Armin Alexander will den im Vorjahr mit Mömlingen gewonnenen Titel gerne mit den Erlenbacher »verteidigen«.

Collenbergs Berichterstatter Marco Mosch meinte: »Unsere tolle Verbandsrunde gab uns viel Schwung in den Landkreispokal mit. Wir haben genug Ehrgeiz und wollen den Erlenbachern das Siegen nicht leicht machen. Für uns ist der Einzug ins Finale eine unglaubliche Ehre.«

Ausrichter TuS Röllbach weist die Zuschauer auf zwei Parkplätze hin: auf dem Gelände der Firma Schwing (Sportplatz-Eingang über die Röllfelder Straße) und auf dem Festplatz hinter der Turnhalle (Sportplatz-Eingang an der Turnhalle).

Finale in Röllbach

Das Finale im Miltenberger Fußball-Landkreispokal zwischen dem SV Erlenbach und dem TSV Collenberg findet in Röllbach statt. Gespielt wird am 4. August, Anpfiff ist um 18 Uhr.

SV Erlenbach und Collenberg im Finale

Zwei Auswärtssiege im Halbfinale, der Rekordtitelträger und ein Newcomer im Endspiel. Die Erlenbacher Bezirksoberligisten mit Erfolgscoach Armin Alexander zogen mit dem klaren 3:0-Erfolg über den Ortsrivalen Türk Erlenbach in das Endspiel des Landkreispokalturniers ein und stehen vor dem achten Titelgewinn. Erstmals im Endspiel stehen die Collenberger, die nach dem Aufstieg in die Kreisliga ein weiteres Highlight in ihrer Vereinsgeschichte feiern können. Beim Sieg in Röllbach entschieden 15 starke Minuten im zweiten Durchgang.

Bilder vom Spiel gegen Türk Erlenbach

Türk Erlenbach - SV Erlenbach 0:3. - Die Türken hatten gegen den Ortsrivalen zwar viel Ehrgeiz aufzubieten, doch durch die Roten Karten für Gülen Niyazi und Özdem sowie das Fehlen von Torjäger Turgay Kayakol und zweier weiterer Stammspieler waren die Aussichten des Kreisligisten gegen den Bezirksoberligisten allerdings von Beginn an schon sehr gedämpft. Der Rekordtitelträger zeigte denn auch schon gleich, wer Herr im Hause ist - und das auch auf des Gegners Platz. Bis zur 20. Minute hatte Goalgetter Wöber bereits für ein klares 2:0 gesorgt, das 3:0 Ersans noch vor der Pause war bereits die Vorentscheidung. Der SVE schaltete nach dem Wechsel zwei Gänge zurück, ohne dass der klare Sieg in Gefahr geriet. - Tore: 0:1, 0:2 Wöber (5., 20.), 0:3 Ersan (40. Foulelfmeter). - Zuschauer: 300. - SR: Gürbüz (Röllbach).

Derbyzeit in Erlenbach

(Main- Echo 24.07.2007)

Im Halbfinale des diesjährigen Miltenberger Landkreispokalturnieres kommt es in Erlenbach zum Stadtderby zwischen dem Kreisligisten Türk Erlenbach und dem Bezirksoberligisten SV Erlenbach. Der Rekordtitelträger möchte als Verein, der in der höchsten Teilnehmerklasse kickt, zum achten Mal den Titel in dem vom ehemaligen Landrat Karl Oberle initiierten Turnier erringen. Die Türken fehlen noch auf der Siegerliste. In der Südgruppe empfängt der Bezirksligist Röllbach die angriffsstarken Collenberger, die mit der Empfehlung der Meisterschaft in der Kreisklasse anreisen.

Gruppe Nord: Türk Erlenbach - SV Erlenbach. - »Ich möchte meinen im Vorjahr mit der Mömlinger Viktoria gewonnenen Titel heuer erfolgreich verteidigen«, sagte Erlenbachs neuer Trainer Armin Alexander nach dem Sieg über Elsava Elsenfeld. Die Türken bewiesen mit ihren Siegen in Leidersbach und Mömlingen, dass mit ihnen zu rechnen ist. In Mömlingen sahen allerdings zwei Akteure die Rote Karte. Erlenbach gewann seine beiden Spiele auf der Mechenharder Höhe und daheim gegen Elsenfeld jeweils mit 2:0. Man darf gespannt sein, wie dieses Kräftemessen endet.

SVE souverän ins Halbfinale

(Main-Echo 20.07.2007)

Bilder vom Spiel gegen Elsenfeld

SV Erlenbach - Elsava Elsenfeld 2:0. - Beim Gast überragte Torwart Daniel Trageser, der die Niederlage noch in Grenzen hielt. Der Bezirksoberligist dominierte in allen Belangen. »Heute hätten wir wesentlich höher gewinnen können. Wöber, Becker und Scholz vergaben noch glasklare Chancen«, so das Fazit des Erlenbacher Pressesprechers Udo Ebert. - Tore: 1:0 Baldringer (26.), 2:0 Burian (82.). - Zuschauer: 260. - SR: Gürbüz (Röllbach).

Elsava mit Ehrgeiz nach Erlenbach

Gruppe Nord: SV Erlenbach - Elsava Elsenfeld . - Ein Fußballfest, auf das sich beide Konkurrenten freuen. Elsenfelds Abteilungsleiter Jürgen Schmitt meinte euphorisch: »Wir freuen uns riesig, dass wir gegen den SV Erlenbach nach über 20 Jahren wieder einmal ein offizielles Spiel austragen dürfen. Wir müssen da auf dem Platz ein paar Sachen klarstellen.« Das klingt, als ob sich die Elsava und Trainer Rudi Elbert enorm viel vorgenommen hätten für das Duell gegen den Rekord-Titelträger. Trainer Armin Alexander wird sich von solch markigen Sprüchen nicht beeindrucken lassen. Favorisiert ist allemal der Bezirksoberligist.

Erste Runde mit Paukenschlägen

Mit Paukenschlägen startete die 35. Ausspielung des Miltenberger Fußball-Landkreispokals . Vor allem in der Süd-Gruppe ließen es die Teams mächtig krachen. Collenberg fertigte den neuen Klassenkonkurrenten SV Altenbuch gleich mit 6:1 ab und der A-Klassenmeister Kleinheubach schickte den Bezirksligisten und letztjährigen Vizemeister Amorbach mit 3:2 geschlagen nach Hause. Eichenbühl setzte sich gegen Stadtprozelten mit 2:1 durch und Röllbach ließ beim 4:1-Sieg in Richelbach nichts anbrennen. In der Nord-Gruppe ging es ebenfalls hoch her. Die Frankonia beendete das Duell gegen den Ortsrivalen SV Erlenbach mit nur sieben Feldspielern und einem 0:2. In Elsenfeld musste das Elfmeterschießen herhalten, ehe die Elsava sich gegen Mönchberg durchsetzte. Titelverteidiger Mömlingen gewann in Großwallstadt mit 3:2. Türk Erlenbach setzte sich in Leidersbach überraschend klar mit 6:3 durch.

Bilder vom Spiel in Mechenhard

Frankonia Mechenhard - SV Erlenbach 0:2. - Auf der Mechenharder Höhe bot der Bezirksliga-Aufsteiger dem Rekord-Titelträger bis weit in die Mitte der zweiten Halbzeit Paroli, am Ende aber hatten sich die Mechenharder selbst um drei Akteure dezimiert und mussten in der Nachspielzeit das alles entscheidende 0:2 noch schlucken. - Tore: 0:1, 0:2 Deckelmann (61., 90.+ 4). - Zuschauer: 300. - SR: Yetis (Röllfeld). - Gelb-Rot: Boris Unkelbach (40.). - Rot: Selek (90.+1), Cakmak (90. + 1, alle Mechenhard).

Frankonia Mechenhard will heute Orstrivale Erlenbach ärgern

Die 35. Auflage des Miltenberger Fußball-Landkreispokals startet heute mit acht brisanten Duellen. In der Gruppe Nord ragt das Match des Kreisliga-Vizemeisters und Bezirksliga-Aufsteigers Frankonia Mechenhard gegen den Bezirksoberligisten SV Erlenbach heraus. Daneben gilt die Aufmerksamkeit in der Nordgruppe dem Duell des SV Großwallstadt mit dem neuen Trainer Nico Kowarschik gegen den Titelverteidiger Viktoria Mömlingen sowie der Partie des Kreisliga-Spitzenteams Elsava Elsenfeld gegen den Bezirksligisten VfL Mönchberg.

Frankonia Mechenhard - SV Erlenbach. - Dieses Duell gab es bereits im Vorjahr in Runde eins. Damals gewann der Rekordtitelträger mit 5:3. Inzwischen zeigte die Frankonia in der Kreisliga eine beeindruckende Saison und nutzte als Vizemeister die Qualifikationsrunde, um auf den Zug in die Bezirksliga aufzuspringen. Die Mannschaft brennt auch gegen den Ortsrivalen auf Wiedergutmachung. Dort hat inzwischen Armin Alexander das Zepter übernommen. Alexander gewann im Vorjahr als Trainer der Mömlinger Viktoria den Pokal und möchte diesen jetzt mit dem SVE zum achten Male erobern.

 

 

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